Fachverlag x-technik
search
 

Schließen

PDF


Your way of Automation

: Pilz


Unter dem Motto „Wir automatisieren. Sicher.“ präsentiert Pilz auf der diesjährigen Smart Automation in Wien Branchenlösungen und Dienstleistungen für Sicherheit und Automation. Überdies stellt das Automatisierungsunternehmen seine Produktneuheiten aus den Bereichen „Sensorik“ – darunter eine Weltneuheit – sowie „Bedienen und Beobachten“ vor.

/xtredimg/2016/Automation/Ausgabe163/10224/web/f_press_smart_cold1_2016_02.jpg
Unter dem Motto „Wir automatisieren. Sicher.“ präsentiert Pilz auf der diesjährigen Smart Automation in Wien Branchenlösungen und Dienstleistungen für Sicherheit und Automation. (Foto: Pilz)

Unter dem Motto „Wir automatisieren. Sicher.“ präsentiert Pilz auf der...

Auf dem Messestand von Pilz ist auch die sichere Zusammenarbeit von Mensch und Maschine ohne Schutzzaun Thema. Besucher können live dabei erleben, wie virtuelle Räume Gefahrenstellen absichern. Dazu veranschaulicht das Unternehmen anhand eines Live-Demonstrators, wie sich Automatisierungslösungen vom Engineering bis hin zur Visualisierung für die Smart Factory anwenderfreundlich umsetzen lassen. Das umfassende Dienstleistungsportfolio ist auf die einzelnen Lebensphasen abgestimmt, von der Prozessanalyse über die Risikobeurteilung bis hin zur CE-Kennzeichnung.

Die besondere Lichtgitter-Lösung

Auf dem Messestand von Pilz hat eine Weltneuheit Premiere: Die neuen Lichtgitter PSENopt II ermöglichen als erste Typ 3 Lichtgitter den Einsatz für Anwendungen der Sicherheitskategorie PL d nach IEC/EN 61496. Seit der Normenänderung im Mai 2015 müssten Anwender, wenn sie PL d erfüllen sollen, auf Typ 4 ausweichen. In der Praxis führt dies zu erhöhten Kosten, obwohl Typ 4 oft gar nicht erforderlich ist. PSENopt II schließen damit die Lücke der Norm und gewährleisten eine wirtschaftliche, weil angepasste Lichtgitter-Lösung.

Als weitere Neuheit präsentiert das Automatisierungsunternehmen im Produktbereich Sensorik sein neues sicheres Schutztürsystem PSENmlock. Es bietet sichere Schutztürüberwachung und sichere Zuhaltung für Personen- und Prozessschutz bis zur höchsten Sicherheitskategorie PL e in einem Gerät.

Zuverlässiger Beobachter

Zu den Sensorik-Neuheiten von Pilz gehört auch die neue Safety Device Diagnostics, die aus einem Feldbusmodul plus Verteiler sowie sicherer Sensorik PSEN besteht. Die Sensordiagnose ermöglicht es, Daten einfach und auch über Distanz abzurufen und so Serviceeinsätze und Stillstandszeiten zu reduzieren.

Nicht nur im Bereich Sensorik sorgt guter Überblick für mehr Verfügbarkeit. Auch mit einer neuen Komplettlösung zur Steuerung, Diagnose und Visualisierung unterstützt Pilz seine Kunden. In Wien stellt der Komplettautomatisierer das neue Bedienterminal PMI 6 Control der Produktreihe PMI (Pilz Human Machine Interface) vor, das mit einer Soft SPS ausgestattet ist.

Industrie 4.0 – Just „Smart“

Mit „Industrie 4.0“ steht ein weiteres Zukunftsthema im Mittelpunkt des Messeauftritts. Hier zeigt das Unternehmen an einem Live-Demonstrator, wie sich dank verteilter Intelligenz Steuerungsaufgaben in einer modular aufgebauten Anlage effizient und anwenderfreundlich lösen lassen. Das Industrie 4.0-fähige Automatisierungssystem PSS 4000 ist dabei im Fokus einer Produktionslinie, welche die praktische Anwendung zentraler Aspekte von Industrie 4.0 zeigt.

Halle A, Stand A0523


Zum Firmenprofil >>


Bericht in folgenden Kategorien:
Sichere Sensorik, Lichtgitter, Smart Automation

QR code

Special Automation aus der Cloud

cloud.JPG Immer mehr Teile der industriellen Automatisierung sollen in die Cloud verlegt werden. Nicht nur die in rapide steigenden Mengen generierten Daten, sondern neben Auswerte-, Überwachungs- und Kontrollmechanismen auch Steuerungs-, Regelungs- und sogar Safety-Algorithmen. Wozu eigentlich? Was lässt sich vernünftig in die Cloud verlegen? Was sollte man dabei beachten? Und was ist das überhaupt, die Cloud?
mehr lesen >>

Im Gespräch

/xtredimg/2018/Automation/Ausgabe220/15098/web/Prof_Dr._Markus_Glueck.jpgGreifer reagiert situationsabhängig
Dank intelligenter Sensorik handelt der Co-act Greifer JL1 von Schunk umsichtig und wohlüberlegt: Die aktuell vorherrschenden Situations-, Umgebungs- und Einsatzbedingungen werden über mehrere „Sinne“ aufgenommen, bewertet und kommuniziert. Wie dies im Detail funktioniert und was Schunk mit dem JL1 sonst noch so alles in naher Zukunft vor hat, erfragte x-technik AUTOMATION bei Prof. Dr.-Ing. Markus Glück, Geschäftsführer Forschung & Entwicklung bei der Schunk GmbH & Co. KG. Das Gespräch führte Sandra Winter, x-technik
Interview lesen >>

Newsletter abonnieren