Fachverlag x-technik
search
 

Schließen


Volle Kraft voraus!

: Bluhm Systeme GmbH


Sicherer, schneller, zuverlässiger – die automatisierte Kennzeichnung von Produkten, Bauteilen und Verpackungen bringt in einem Produktionsprozess viele Vorteile. Bluhm Systeme präsentiert auf der Messe Automatica vom 8. bis 11. Juni in Halle A1, Stand 438 Codier- und Etikettiersysteme für verschiedene Kennzeichnungsaufgaben und Einsatzfelder.

eSolarMark_Faserlaser1.jpg
Für die Beschriftung anspruchsvoller Materialien gibt es den Faserlaser e-SolarMark FL.

Für die Beschriftung anspruchsvoller Materialien gibt es den Faserlaser e-SolarMark...

Die zertifizierten Lasersysteme der Serie e-SolarMark beschriften stehende sowie bewegte Produkte dauerhaft beispielsweise mit Prüfergebnissen, DataMatrix- und Barcodes oder Seriennummern.
Speziell für die Beschriftung von anspruchsvollen Materialien wie zum Beispiel Edelstahl, Kunststoff und Plastikfolien gibt es den Faserlaser e-SolarMark FL. Er ist auch optimal für den Einsatz im Automobilbau zur Codierung von Bauteilen aus gehärtetem Stahl, wie Getriebeschalthülsen. Dank hoher Strahlqualität und Energiedichte ist die Codierung absolut präzise und sehr gut lesbar. Der Faserlaser ist wartungsfrei und mit einer durchschnittlichen Lebenserwartung von bis zu 100.000 Markierstunden besonders rentabel.
Der diodengepumpte Laser e-SolarMark DL ist eine effiziente Lösung zum Beschriften von Materialien wie Kunststoff, Folie, Metall und Keramik mit sehr gut lesbaren und kontrastreichen Ergebnissen. e-SolarMark DL schreibt variable Daten, alphanumerische Zeichen, Datamatrix- und Barcodes sowie Logos in die Produktoberfläche durch Gravur oder Farbumschlag. Die Version e-SolarMark DL-G ist speziell für Materialien, wie beispielsweise Solarzellen und Kunststoffe geeignet, um diese materialschonend, aber gleichzeitig besonders hoch auflösend und mit starkem Kontrast zu beschriften.


Der Continuous Inkjet-Codierer Linx 7300 ist für die Beschriftung unterschiedlicher Materialien wie Kunststoff, Glas, Holz, beschichtetes Metall und Karton geeignet. Je nach Druckkopf sind bis zu 5 Zeilen Text, Grafiken oder Barcodes und GS1 DatamatrixCodes sowie Schriftgrößen ab 0,8 mm möglich. Dadurch ist er zum Beispiel auch für die Beschriftung von dünnen
Kabeln, Schläuchen oder Steckverbindungen in der Kabel- und Elektroindustrie ideal. Praktisch: Die patentierte vollautomatische Spülroutine „Full Flush“ spült und trocknet den Druckkopf und die Tintenzuführung bei jedem Abschalten.

Die Etikettendruckspender der Serie Legi-Air drucken und spenden Etiketten in einem Arbeitsgang. Der Legi-Air 4050 M verfügt über ein neuartiges Steuerungskonzept in Form eines Mastercontrollers. Hier übernimmt der Etikettierer selbst die Formatierung der Nutzdaten und macht dadurch unabhängig von den Programmiersprachen der unterschiedlichen Druckerhersteller. So kann für die jeweilige Anwendung das bestmöglich passende Druckmodul selektiert werden, ohne Anpassung der kundenseitigen Ansteuerung. Für das Aufbringen der Etiketten gibt es eine Vielzahl an Standardapplikatoren. Auch die RFID-Etikettierung ist in dem System bereits vorbereitet. Alle Etikettierpositionen und Einbaulagen sind möglich.
Für die Beschriftung anspruchsvoller Materialien gibt es den Faserlaser e-SolarMark FL.
Mit Schriftgrößen ab 0,8 mm ist der Linx 7300 zum Beispiel auch ideal für die Beschriftung von dünnen Kabeln.
Der Linx 7300 ist für die Beschriftung unterschiedlichster Materialien geeignet.
Die Etikettendruckspender der Serie Legi-Air können Etiketten mit einer Positionsgenauigkeit von bis zu ± 0,5 mm aufbringen.


Zum Firmenprofil >>



QR code

Special Automation aus der Cloud

cloud.JPG Immer mehr Teile der industriellen Automatisierung sollen in die Cloud verlegt werden. Nicht nur die in rapide steigenden Mengen generierten Daten, sondern neben Auswerte-, Überwachungs- und Kontrollmechanismen auch Steuerungs-, Regelungs- und sogar Safety-Algorithmen. Wozu eigentlich? Was lässt sich vernünftig in die Cloud verlegen? Was sollte man dabei beachten? Und was ist das überhaupt, die Cloud?
mehr lesen >>

Im Gespräch

/xtredimg/2017/Automation/Ausgabe195/14665/web/a_Siemens_TIA_V15.jpgIndustrial Security Appliances im digitalisierten Umfeld
Die Verschmelzung der virtuellen und realen Produktionswelt fordert ein weitreichendes Portfolio auf sämtlichen Ebenen der Automatisierungspyramide wie auch in deren Anbindung an das Internet of Things. Eine wesentliche Voraussetzung dafür spielen sichere Verbindungen vom Entwicklungs- und Produktionsfloor bis hin zu einer sicheren Datenhaltung im Netz. Siemens bietet mit seinem Digital Enterprise Portfolio die technischen Voraussetzungen für eine erfolgreiche Umsetzung von Industrie 4.0 und präsentierte auf der Messe SPS IPC Drives in Nürnberg dahingehend seine jüngsten Innovationen wie auch deren sichere Realisierung. Manfred Brandstetter, Leiter der Business Unit Factory Automation bei Siemens Österreich, erläuterte dazu die Details im Gespräch mit x-technik. Von Luzia Haunschmidt, x-technik
Interview lesen >>

Newsletter abonnieren