Fachverlag x-technik
search
 

Schließen

PDF


Ultraschallsensoren im Härtetest

: Pepperl+Fuchs


Mit Hilfe von Ultraschallsensoren von Pepperl+Fuchs läuft der Betrieb von Müllfahrzeugen effizient und nahezu automatisch. Eine jederzeitige Kontrolle im Hub-/Absetzbereich des Fahrzeuges wird ebenso gewährleistet wie die automatische Erkennung der Containergröße. Dies ermöglicht eine außerordentliche Flexibilität ohne manuellen Eingriff des Müllwerkers. So kommen Fahrzeug und Müllwerker schnell und sicher durch den Tag.

/xtredimg/2014/Automation/Ausgabe90/4706/web/MC7522_130131_03_RGB.jpg
Mit Hilfe der Ultraschallsensoren läuft der Betrieb von Müllfahrzeugen nahezu automatisch und fehlerfrei.

Mit Hilfe der Ultraschallsensoren läuft der Betrieb von Müllfahrzeugen nahezu...

Für zuverlässig arbeitende, mobile Maschinen werden Sensoren benötigt, die Tag für Tag den härtesten Bedingungen standhalten, etwa extreme Temperaturen, massive Erschütterungen und Vibrationen. Äußerst robust müssen daher auch Ultraschallsensoren sein, die an Müllfahrzeugen zum Einsatz kommen, um einen sicheren Betriebsablauf garantieren zu können. Ihr Einsatz ist sehr vielseitig eingesetzt. So ermitteln Sensoren der Serie 18GM40 die Größe der Müllcontainer, solche der Serie VariKont L2 dienen der Absicherung des Schüttungsbetriebes und Sensoren der Serie 30GM70 verhindern durch Überwachung des Fahrzeuginhaltes dessen Überfüllung.

Vielfältige Ultraschall-Anwendungen

Wird eine Tonne an die Hubeinheit des Müllfahrzeuges angenähert und angehoben, ermittelt der Ultraschallsensor UB300-18GM40A die Größe der Mülltonne. Bei Aufnahme eines großen Containers mit einem Volumen von 1.100 l werden beide Lifter benötigt, um den Container synchron zu befördern. Bei Aufnahme von zwei kleinen oder auch nur einer kleinen Tonne, werden die Lifter einzeln nach Bedarf gesteuert.

Beim Wiederabsenken nach der Entleerung muss der Bereich unter der Tonne überwacht werden. Hier ist es wichtig, dass keine Person zu Schaden kommt oder ein anderes Hindernis von der Tonne getroffen und beschädigt wird. Die Überwachung dieses Bereiches erfolgt mit insgesamt vier Ultraschallsensoren vom Typ UC2000-L2.

Mit Ultraschallsensoren vom Typ UC2000-30GM70 im Einwegschrankenbetrieb wird der Füllstand im Einfüllbereich des Müllcontainers
auf dem Fahrzeug überwacht. Ist dieser Bereich zu voll, kann eine korrekte Entleerung der Tonne nicht mehr gewährleistet werden und es Müll aus dem Fahrzeug fallen. Deshalb wird bei drohender Überfüllung des hinteren Bereichs durch den Ultraschallsensor rechtzeitig die Hydraulikpresse des Fahrzeugs in Gang gesetzt und so der Müll in den Bauch des Fahrzeuges gepresst.

Mit Hilfe der Ultraschallsensoren läuft der Betrieb von Müllfahrzeugen nahezu automatisch und fehlerfrei.
Durch Überwachung der Behältergröße werden die Lifter bedarfsgerecht einzeln oder gemeinsam angesteuert.
Die Sensorserie 30GM70 überwacht z. B. den Füllstand im Inneren des Müllfahrzeuges und aktiviert die Müllpresse bei drohender Überfüllung.



Zum Firmenprofil >>



QR code

Special Automation aus der Cloud

cloud.JPG Immer mehr Teile der industriellen Automatisierung sollen in die Cloud verlegt werden. Nicht nur die in rapide steigenden Mengen generierten Daten, sondern neben Auswerte-, Überwachungs- und Kontrollmechanismen auch Steuerungs-, Regelungs- und sogar Safety-Algorithmen. Wozu eigentlich? Was lässt sich vernünftig in die Cloud verlegen? Was sollte man dabei beachten? Und was ist das überhaupt, die Cloud?
mehr lesen >>

Im Gespräch

/xtredimg/2017/Automation/Ausgabe193/12700/web/Genesysplus_PR_.jpgNeue Maßstäbe auf dem Markt der Stromversorgungen
Industrie 4.0 und die damit einhergehende Vernetzung von Fabriken bringt auch den Markt für Laborstromversorgungen in Bewegung – es gilt nämlich auch hier, dafür die entsprechenden Produkte zu kreieren. Modular verwendbar in vielen Anwendungsszenarien, Plug & Play-Eigenschaften, kompakte Baugrößen, Skalierbarkeit und vieles mehr wünschen sich die Anwender. x-technik hat dazu bei Bernhard Kluschat, Business Development Manager bei TDK-Lambda Germany GmbH, die neuesten Entwicklungen abgefragt und brandneue Infos zur Laborstromversorgung der jüngsten Generation aus dem Hause TDK erhalten. Von Luzia Haunschmidt, x-technik
Interview lesen >>

Newsletter abonnieren