Fachverlag x-technik
search
 

Schließen


Stabiles Führungssystem für individuelle Prozesswege

: Hepco


Auf bauraumkritische Anforderungen im industriellen Umfeld antwortet der britische Linearführungshersteller HepcoMotion mit einem anpassungsfähigen Führungssystem aus oberflächengehärtetem Qualitätsstahl: Mit dem 1-Trak können beliebige Streckenkonturen und Kurvenradien umgesetzt werden.

/xtredimg/2017/Automation/Ausgabe191/13910/web/Bild_1_HepcoMotion_Fuhrungssystem_1-Trak_PRINT.jpg
Maßgeschneiderte Lösung: Das lineare Führungssystem 1-Trak von HepcoMotion passt sich bauraumkritischen Anforderungen durch ein individuelles Strecken- und Kurvendesign optimal an.

Maßgeschneiderte Lösung: Das lineare Führungssystem 1-Trak von HepcoMotion...

Um komplexe Streckengeometrien zu ermöglichen, werden in diesem Führungssystem Laufwagen mit drei Lagern eingesetzt. Durch diese Konfiguration können Laufwagen in Kurven hohe Fliehkräfte bzw. Momente schwerer Lasten aufnehmen. Damit bleibt den Konstrukteuren viel gestalterische Freiheit beim Streckendesign und bei der Definition von Kurvenradien. Lager für die Laufwagen des 1-Trak-Transportsystems sind in den Durchmessergrößen 13, 18, 25, 34, 64, 95, 120, 128 und 150 mm erhältlich. Mit dieser Angebotsvielfalt unterstreicht HepcoMotion die individuellen Möglichkeiten.

Die Tragfähigkeit der in den Laufwagen verbauten Lager reicht von einer Axiallast von 60 N/Lager bzw. einer Radiallast von 120 N/Lager für das kleinste Lager mit einem Durchmesser von 13 mm bis zu einer maximalen Axiallast von 17.000 N/Lager bzw. einer maximalen Radiallast von 50.000 N/Lager bei einem Lagerdurchmesser von 150 mm. Die Lebensdauer des Transportsystems ist von der Lagergröße und den entstehenden Kräften abhängig.

„Smoothes“ Laufverhalten garantiert

Die Schienenstruktur des 1-Trak wird auf beiden Seiten durch das bewährte V-Profil geprägt. Es greift exakt in die V-Nut-Rollen der Laufwagen und ist maßgeblicher Garant für ein präzises und „smoothes“ Laufverhalten. Die Schmierung erfolgt über ein in die Schienen integriertes Schmiersystem. Diese sogenannte Bleed Lubrication gewährleistet eine bedarfsgerechte Schmierung.

Das Schienensystem besteht aus oberflächengehärtetem Qualitätsstahl und wird exakt nach Kundenanforderung
präzisionsgefertigt. Eine spezielle Herstellungstechnologie stellt eine maximale Verschleißbeständigkeit sicher und realisiert minimalste Toleranzen bei Geradheit, Ebenheit und Form.

Um individuelle Anforderungen zu erfüllen, kann jede Schienenbreite gefertigt werden. Die Gesamtgröße sollte jedoch ein Rechteck von 5,5 x 1 m oder ein Quadrat mit der Seitenlänge von je 1,9 m nicht überschreiten, wenn das 1-Trak-System aus einem Stück Rohmaterial hergestellt werden soll. Der große Vorteil hierbei: Die Montage einzelner Schienen- und Bogensegmente entfällt und es gibt keine Übergänge zwischen Geraden und Kurvensegmenten. Das sorgt für ein spielfreies und präzises Laufverhalten der Laufwagen und ermöglicht deren exakte Positionierung gemäß der gewünschten Taktzyklen.

Vielfältige Einsatzmöglichkeiten

Das 1-Trak kommt u. a. in Anwendungen der Automobil-, der Verpackungs-, der Elektro- oder der Lebensmittelindustrie zum Einsatz. Es ist auf Anfrage mit Ritzel-Antrieb und auch in korrosionsbeständiger Edelstahlversion erhältlich. Auf Wunsch wird das System mit anwendungsspezifisch vorgegebenen Bohrungen oder Ausfräsungen geliefert. Um eine komfortable Installation zu gewährleisten, kann das 1-Trak auf einem MCS-Aluminium-Rahmen sowie auf einer Grundplatte vormontiert werden.

Messe Motek

Halle 3, Stand 3100

Maßgeschneiderte Lösung: Das lineare Führungssystem 1-Trak von HepcoMotion passt sich bauraumkritischen Anforderungen durch ein individuelles Strecken- und Kurvendesign optimal an.
Das Schienensystem besteht aus oberflächengehärtetem Qualitätsstahl und wird exakt nach Kundenanforderung präzisionsgefertigt.


Zum Firmenprofil >>


Bericht in folgenden Kategorien:
Linearführungen, Linearantriebselemente

QR code

Special Automation aus der Cloud

cloud.JPG Immer mehr Teile der industriellen Automatisierung sollen in die Cloud verlegt werden. Nicht nur die in rapide steigenden Mengen generierten Daten, sondern neben Auswerte-, Überwachungs- und Kontrollmechanismen auch Steuerungs-, Regelungs- und sogar Safety-Algorithmen. Wozu eigentlich? Was lässt sich vernünftig in die Cloud verlegen? Was sollte man dabei beachten? Und was ist das überhaupt, die Cloud?
mehr lesen >>

Im Gespräch

/xtredimg/2017/Automation/Ausgabe192/14294/web/BE_Powerlink_de_ohne.jpgPOWERLINK Master-Lösung integriert in CODESYS
Zahlreiche Steuerungshersteller verwenden CODESYS als Entwicklungsumgebung für ihre Steuerungen. Seit einem guten Jahr können Maschinenbauer nun auch von den Vorteilen des Echtzeit-Netzwerkes POWERLINK profitieren, wenn sie ihre Applikationenn mit CODESYS programmieren. Denn mit Ende 2015 stellte der Industrie-4.0-Lösungsanbieter BE.services ein Softwarepaket zur Verfügung, das den openPOWERLINK Stack und einen CODESYS Runtime System I/O-Treiber zum Koppeln mit dem Stack enthält. Mit dem POWERLINK Configuration Editor, der als kostenloses Paket im CODESYS Store erhältlich ist, können Benutzer sowohl den Managing Node als auch den Controlled Node direkt in CODESYS konfigurieren. x-technik sprach mit Dimitri Philippe, Geschäftsführer von BE.services, und Dr. Christoph Gugg, Technology Manager bei der EPSG, welche Vorteile sich durch die Kombination der zwei Automatisierungstechnologien für deren Anwender ergeben.
Interview lesen >>

Newsletter abonnieren