Fachverlag x-technik
search
 

Schließen

PDF


Slow-Motion-Kamera mit schnellem Speicherkonzept

: Stemmer Imaging


Die neue Slow-Motion-Kamera CR-S3500 Sprinter von Optronis (ÖV: Stemmer Imaging), bietet eine integrierte SSD-Backup-Funktion. Dieses neue Konzept beschleunigt die Datenübertragung aufgenommener Sequenzen für die Analyse auf einem PC um das sechsfache, verglichen mit der Datenübertragung via GigE-Schnittstelle.

/xtredimg/2017/Automation/Ausgabe193/13510/web/Optronis_CR_series.jpg
Die neue Slow-Motion-Kamera CR-S3500 Sprinter von Optronis ist mit lichtempfindlichem Monochrom- bzw. Farbsensor mit einer Auflösung von 1.280 x 860 Pixel ausgestattet und für den Einsatz in Hochgeschwindigkeitsapplikationen prädestiniert.

Die neue Slow-Motion-Kamera CR-S3500 Sprinter von Optronis ist mit lichtempfindlichem...

Die Hochgeschwindigkeitskamera Sprinter ist mit einem großformatigen, hoch lichtempfindlichen Monochrom- bzw. Farbsensor mit einer Auflösung von 1.280 x 860 Pixel ausgestattet und in der Lage, extrem schnelle Bewegungsabläufe aufzuzeichnen. Mit 3.500 Bildern pro Sekunde bei voller Auflösung und 12.000 Bildern bei einer Auflösung von 1.280 x 240 Pixel ist die Kamera prädestiniert für den Einsatz in Hochgeschwindigkeitsapplikationen.

Bildsequenzen werden mithilfe eines internen 16-Gigabyte-Ringspeichers mit Datentrigger aufgezeichnet. Bei voller Auflösung beträgt die Datenrate nahezu 4 GB/s. Damit können Aufzeichnungsperioden von vier Sekunden realisiert werden. Das ausgefeilte Speicherkonzept beinhaltet ein internes SSD-Backup mit 256 GB, mit dessen Hilfe eine wesentlich schnellere Datenübertragung für die Slow-Motion-Analyse im PC erreicht wird als bei direkter Übertragung über die integrierte GigE-Schnittstelle.

Das SSD-Konzept erlaubt den kamera-internen Datentransfer über eine SATA-Schnittstelle mit 300 MB/s. Das entspricht der sechsfachen Datengeschwindigkeit gegenüber herkömmlichen Speicherkonzepten.

Vielseitig montier- und einsetzbar

Das robuste, leichte Gehäuse aus eloxiertem Aluminium verfügt über verschiedene Montagemöglichkeiten für ein Stativ. Die vielseitige Kamera kann
sowohl im Labor als auch im Außenbereich und für Crash-Tests eingesetzt werden. Das Anwendungsspektrum reicht von anspruchsvollen Messaufgaben in der Fehleranalyse und der Qualitätssicherung bei schnell bewegten Objekten bis hin zur einfachen Ballistik.

Die Sprinter ist mit einer externen Trigger- und Synchronisierungsschnittstelle ausgestattet, die einen Anschluss für verschiedene Triggerquellen (z. B. mechanischer Schalter) und Synchronisierung auf bewegungsabhängige Bildwiederholraten bietet. Enthalten ist außerdem die Software TimeViewer für Aufnahme, Video-Wiedergabe, Datenexport und -analyse, die von Windows 7, 8 und 10 unterstützt wird.

Messe SPS IPC Drives:

Halle 7A, Stand 141


Zum Firmenprofil >>


Bericht in folgender Kategorie:
Hochgeschwindigkeitskameras

QR code

Special Automation aus der Cloud

cloud.JPG Immer mehr Teile der industriellen Automatisierung sollen in die Cloud verlegt werden. Nicht nur die in rapide steigenden Mengen generierten Daten, sondern neben Auswerte-, Überwachungs- und Kontrollmechanismen auch Steuerungs-, Regelungs- und sogar Safety-Algorithmen. Wozu eigentlich? Was lässt sich vernünftig in die Cloud verlegen? Was sollte man dabei beachten? Und was ist das überhaupt, die Cloud?
mehr lesen >>

Im Gespräch

/xtredimg/2017/Automation/Ausgabe195/14665/web/a_Siemens_TIA_V15.jpgIndustrial Security Appliances im digitalisierten Umfeld
Die Verschmelzung der virtuellen und realen Produktionswelt fordert ein weitreichendes Portfolio auf sämtlichen Ebenen der Automatisierungspyramide wie auch in deren Anbindung an das Internet of Things. Eine wesentliche Voraussetzung dafür spielen sichere Verbindungen vom Entwicklungs- und Produktionsfloor bis hin zu einer sicheren Datenhaltung im Netz. Siemens bietet mit seinem Digital Enterprise Portfolio die technischen Voraussetzungen für eine erfolgreiche Umsetzung von Industrie 4.0 und präsentierte auf der Messe SPS IPC Drives in Nürnberg dahingehend seine jüngsten Innovationen wie auch deren sichere Realisierung. Manfred Brandstetter, Leiter der Business Unit Factory Automation bei Siemens Österreich, erläuterte dazu die Details im Gespräch mit x-technik. Von Luzia Haunschmidt, x-technik
Interview lesen >>

Newsletter abonnieren