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Sicherheit für Mensch und Maschine

: contra


contra, österreichischer Spezialist für Industriekomponenten, zeigt auf der SMART Wien innovative HMI- und Sicherheitslösungen im Umfeld von Internet of Things (IoT) und Industrie 4.0.

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contra zeigt unter anderem sicherheitsgerichtete Funkfernsteuerungen von JAY.

contra zeigt unter anderem sicherheitsgerichtete Funkfernsteuerungen von JAY.

contra Elektronische Bauelemente ist seit 1985 Lieferant von Sicherheitskomponenten für den Anlagen- und Maschinenbau. Drei Produktlinien sorgen für optimale Betreuung der Kunden aus den Bereichen Automatisierungstechnik, sämtlichen Industriebereichen sowie Maschinen- und Anlagenbau. Der Partner für Automatisierungstechnik stellt auf der SMART in Wien internationale Produkthighlights für die Automation von morgen vor. “Unsere Top-Schwerpunkte am Messestand sind überzeugende neueste Entwicklungen aus den Bereichen Anzeige- und Bediensysteme, Industrie-Sicherheitskomponenten und Drehzahlmessung, -auswertung und -überwachung von namhaften europäischen Herstellern“, sagt contra-Geschäftsführer Ing. Manfred Petsch.

Dazu gehören der Sicherheitskontaktpuffer SENTIRbumper und die Sicherheitskontaktmatte SENTIRmat. Sie sorgen für zuverlässiges und sekundenschnelles Anhalten. Modulare Edelstahl-Türschalter der Serie amGardS40 für das Betreten von Gefahrenbereichen mit Sicherheitsschlüssel kombinieren Sicherheit und Steuerungsfunktion. Funkfernsteuerungen von JAY mit höchstem Sicherheitslevel (PLe) sind leicht zu handhaben und eignen sich für die verschiedensten Anwendungen und sind auch mit ATEX / IECEx für explosive Umgebungen verfügbar.

Halle A, Stand A0109


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Special Automation aus der Cloud

cloud.JPG Immer mehr Teile der industriellen Automatisierung sollen in die Cloud verlegt werden. Nicht nur die in rapide steigenden Mengen generierten Daten, sondern neben Auswerte-, Überwachungs- und Kontrollmechanismen auch Steuerungs-, Regelungs- und sogar Safety-Algorithmen. Wozu eigentlich? Was lässt sich vernünftig in die Cloud verlegen? Was sollte man dabei beachten? Und was ist das überhaupt, die Cloud?
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Im Gespräch

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Die Verschmelzung der virtuellen und realen Produktionswelt fordert ein weitreichendes Portfolio auf sämtlichen Ebenen der Automatisierungspyramide wie auch in deren Anbindung an das Internet of Things. Eine wesentliche Voraussetzung dafür spielen sichere Verbindungen vom Entwicklungs- und Produktionsfloor bis hin zu einer sicheren Datenhaltung im Netz. Siemens bietet mit seinem Digital Enterprise Portfolio die technischen Voraussetzungen für eine erfolgreiche Umsetzung von Industrie 4.0 und präsentierte auf der Messe SPS IPC Drives in Nürnberg dahingehend seine jüngsten Innovationen wie auch deren sichere Realisierung. Manfred Brandstetter, Leiter der Business Unit Factory Automation bei Siemens Österreich, erläuterte dazu die Details im Gespräch mit x-technik. Von Luzia Haunschmidt, x-technik
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