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POWERLINK-Servoantriebe

: EPSG


Advanced Motion Controls erweitert sein Portfolio um POWERLINK-fähige Servoantriebe für Bau-, Kommunal- und landwirtschaftliche Fahrzeuge. Die DVP-Serie ist Teil der DigiFlex-Performance-Familie (DP)digitaler Servoantriebe. Sie ist für die Steuerung von Bürstenmotoren, bürstenlosen und AC-Induktionsmotoren konzipiert und zeichnet sich durch einen kompakten Formfaktor aus – optimal für integrierte Anwendungen. POWERLINK ergänzt die übliche CANopen-Schnittstelle und ermöglicht dadurch hochleistungsfähige Antriebslösungen.

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Advanced Motion Controls integriert POWERLINK in seine DVP-Servoantriebe.

Advanced Motion Controls integriert POWERLINK in seine DVP-Servoantriebe.

Der Automatisierungsgrad mobiler Arbeitsmaschinen ist in den vergangen Jahren rasant gestiegen. Neben allen CAN-Funktionen bietet nun POWERLINK Echtzeitfähigkeit und ausreichend Bandbreite für Video, abgesetzte Visualisierungen, Echtzeitverarbeitung und Safety. Die DP-Servoantriebe sind perfekt auf mobile Anwendungen ausgerichtet und decken einen breiten, durchgängigen Leistungsbereich bis 12,5 kW für 20 bis 54 VDC ab. DP-Servoantriebe für mobile Anwendungen entsprechen IP65 und können direkt am Fahrzeug montiert werden. Damit erfüllen sie die Anforderungen mobiler Anwendungen.

Zahlreiche Motortypen

DP-Servoantriebe können für den Betrieb verschiedenster Elektromotoren konfiguriert werden, unter anderem: BLDC- und PMAC-Servomotoren, Closed-Loop-AC-Induktionsmotoren, Closed-Loop-3-Φ-Schrittmotoren, PM-Bürstenmotoren, Linearaktuatoren und induktive Lasten. Mit einer eingebauten 5V-Inkrementalgeberrückführung können DP-Servoantriebe für verschiedene Betriebsarten konfiguriert werden. Dies ermöglicht eine Regelung des Drehmoments, der Drehzahl und der Position in vielen automatisierten mobilen Anwendungen. Daher stellen DP-Servoantriebe eine ausgezeichnete Alternative zu hydraulischen oder pneumatischen Antriebslösungen dar.


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Special Automation aus der Cloud

cloud.JPG Immer mehr Teile der industriellen Automatisierung sollen in die Cloud verlegt werden. Nicht nur die in rapide steigenden Mengen generierten Daten, sondern neben Auswerte-, Überwachungs- und Kontrollmechanismen auch Steuerungs-, Regelungs- und sogar Safety-Algorithmen. Wozu eigentlich? Was lässt sich vernünftig in die Cloud verlegen? Was sollte man dabei beachten? Und was ist das überhaupt, die Cloud?
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Im Gespräch

/xtredimg/2018/Automation/Ausgabe222/15861/web/F_Press_MRK_trade_fair_model_0037_cold1_2016_04.jpgKräftemessen auf der Intertool
In der ISO/TS 15066 ist von maximal zulässigen Kräften bei MRK-Anwendungen die Rede. Aber was steckt tatsächlich hinter den von dieser Technischen Spezifikation vorgegebenen biomechanischen Grenzwerten? Um ein bisschen ein Gefühl dafür zu bekommen, was da verlangt wird, lädt Pilz auf der diesjährigen Intertool zum selber Austesten ein. Was die Firma Pilz bei diesem Thema zum Experten macht und worauf es bei der Umsetzung einer normgerechten Mensch-Roboter-Kollaboration ganz allgemein ankommt, verrät der Certified Machinery Safety Expert Ing. Bernhard Buchinger, der bei Pilz als Senior Manager Consulting Services tätig ist. Das Gespräch führte Sandra Winter, x-technik
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