Fachverlag x-technik
search
 

Schließen


Nur 40 mm pro Achse

: Yaskawa


Für das aktuelle Servosystem Sigma-7 von Yaskawa sind ab sofort auch Doppelachsmodule verfügbar. Die Steuerung von zwei Motoren über einen Verstärker reduziert zum einen den Platzbedarf in Schaltschrank und Maschine, zum anderen lassen sich so für spezielle Anwendungen erhebliche Energieeinsparungen realisieren.

/xtredimg/2016/Automation/Ausgabe166/10741/web/Sigma-7doppelachs.jpg
Die neuen Doppelachsmodule Sigma-7W von Yaskawa.

Die neuen Doppelachsmodule Sigma-7W von Yaskawa.

Die neuen Doppelachsmodule Sigma-7W sind in zwei 400-V-Varianten für Leistungsbereiche bis 750 W und bis 1,5 kW pro Achse erhältlich. Sie unterscheiden sich äußerlich kaum von den bisherigen Sigma-7-Verstärkern und sind wie diese in raumeffizienter Buchform mit nur 80 mm Breite ausgeführt. Das entspricht einer Breite von nur 40 mm pro Achse. Einer der beiden Motoren kann samt Haltebremse ohne weitere Komponenten direkt an den Verstärker angeschlossen werden.

Die Sigma-7W-Module bieten die Kopplung der beiden Achsen über einen Zwischenkreis. In bestimmten Konstellationen benötigen die gekoppelten Achsen dann um bis zu 20 % weniger Energie als zwei Einzelachsmodule. Zusätzlich lässt sich über diese sogenannte DC-Input-Funktion das Doppelachsmodul über den Zwischenkreis versorgen.

Die neuen Doppelachsmodule Sigma-7W sind Bestandteil der Servoantriebsreihe Sigma-7 von Yaskawa. Diese schafft mit intelligenten Funktionen die Voraussetzung für eine konsequent einfache und entsprechend schnelle Inbetriebnahme und für einen maximalen Maschinenausstoß bei hoher Präzision. Mit der jüngsten Erweiterung lässt sich der hohe Sicherheitsstandard SIL3 für STO (Safe Torque Off, sicher abgeschaltetes Moment) für jede der beiden Achsen des Doppelachsmoduls zuverlässig erfüllen.


Zum Firmenprofil >>


Bericht in folgender Kategorie:
Servoantriebe

QR code

Special Automation aus der Cloud

cloud.JPG Immer mehr Teile der industriellen Automatisierung sollen in die Cloud verlegt werden. Nicht nur die in rapide steigenden Mengen generierten Daten, sondern neben Auswerte-, Überwachungs- und Kontrollmechanismen auch Steuerungs-, Regelungs- und sogar Safety-Algorithmen. Wozu eigentlich? Was lässt sich vernünftig in die Cloud verlegen? Was sollte man dabei beachten? Und was ist das überhaupt, die Cloud?
mehr lesen >>

Im Gespräch

/xtredimg/2017/Automation/Ausgabe192/14294/web/BE_Powerlink_de_ohne.jpgPOWERLINK Master-Lösung integriert in CODESYS
Zahlreiche Steuerungshersteller verwenden CODESYS als Entwicklungsumgebung für ihre Steuerungen. Seit einem guten Jahr können Maschinenbauer nun auch von den Vorteilen des Echtzeit-Netzwerkes POWERLINK profitieren, wenn sie ihre Applikationenn mit CODESYS programmieren. Denn mit Ende 2015 stellte der Industrie-4.0-Lösungsanbieter BE.services ein Softwarepaket zur Verfügung, das den openPOWERLINK Stack und einen CODESYS Runtime System I/O-Treiber zum Koppeln mit dem Stack enthält. Mit dem POWERLINK Configuration Editor, der als kostenloses Paket im CODESYS Store erhältlich ist, können Benutzer sowohl den Managing Node als auch den Controlled Node direkt in CODESYS konfigurieren. x-technik sprach mit Dimitri Philippe, Geschäftsführer von BE.services, und Dr. Christoph Gugg, Technology Manager bei der EPSG, welche Vorteile sich durch die Kombination der zwei Automatisierungstechnologien für deren Anwender ergeben.
Interview lesen >>

Newsletter abonnieren