Fachverlag x-technik
search
 

Schließen


Neue Kugelsperrbolzen punkten mit einfachem Prinzip

: Kipp


Kipp nimmt neue Kugelsperrbolzen in das Sortiment auf. Diese ermöglichen ein einfaches Verbinden oder Fixieren von zwei Teilen oder Werkstücken auf Knopfdruck. Spezielle Modelle aus Edelstahl eignen sich für anspruchsvolle Anwendungen.

/xtredimg/2017/Automation/Ausgabe187/12986/web/KIPP-Kugelsperrbolzen-T-Griff-selbstsichernd-K0792.jpg
Kugelsperrbolzen mit T-Griff.

Kugelsperrbolzen mit T-Griff.

Bei den Kugelsperrbolzen von Kipp handelt es sich um funktionale Bauteile, die nach einem einfachen und bekannten Prinzip funktionieren. Zunächst wird ein Knopf am oberen Ende des Bolzens gedrückt. Dies sorgt für ein Entriegeln und Einziehen der Kugeln, die am unteren Ende angebracht sind. Es folgt ein Schieben des Kugelsperrbolzens in die vorhergesehene Öffnung und das Lösen des Knopfes. Die Kugeln treten aus ihrer Öffnung hervor und erzeugen eine Verriegelung durch Spannung. Ein versehentliches Lösen des Bolzens durch Vibrationen oder andere äußere Einflüsse ist ausgeschlossen.

Ab Werk bietet Kipp die Kugelsperrbolzen mit T-, L- und Pilzgriffen aus schwarzem Thermoplast und Stahlteilen aus Edelstahl mit Durchmessern von 5,0 bis 16 mm und Längen von 10 bis 80 mm an. Sie verfügen über eine kleine Öffnung, an der bei Bedarf ein Halteseil befestigt werden kann. Darüber hinaus finden sich im Sortiment auch Bolzen aus hochfestem, gehärtetem Edelstahl, die hohen Belastungen standhalten. Anwendung finden sie in der Lebensmittel- oder Chemieindustrie oder der Luft- und Raumfahrt. Am praktischen Ringgriff können auch diese Kugelsperrbolzen von Kipp mit einem Halteseil versehen werden.

Kugelsperrbolzen mit T-Griff.
Kugelsperrbolzen mit Ringgriff.


Zum Firmenprofil >>


Bericht in folgender Kategorie:
Plattform Automation

QR code

Special Automation aus der Cloud

cloud.JPG Immer mehr Teile der industriellen Automatisierung sollen in die Cloud verlegt werden. Nicht nur die in rapide steigenden Mengen generierten Daten, sondern neben Auswerte-, Überwachungs- und Kontrollmechanismen auch Steuerungs-, Regelungs- und sogar Safety-Algorithmen. Wozu eigentlich? Was lässt sich vernünftig in die Cloud verlegen? Was sollte man dabei beachten? Und was ist das überhaupt, die Cloud?
mehr lesen >>

Im Gespräch

/xtredimg/2017/Automation/Ausgabe193/12700/web/Genesysplus_PR_.jpgNeue Maßstäbe auf dem Markt der Stromversorgungen
Industrie 4.0 und die damit einhergehende Vernetzung von Fabriken bringt auch den Markt für Laborstromversorgungen in Bewegung – es gilt nämlich auch hier, dafür die entsprechenden Produkte zu kreieren. Modular verwendbar in vielen Anwendungsszenarien, Plug & Play-Eigenschaften, kompakte Baugrößen, Skalierbarkeit und vieles mehr wünschen sich die Anwender. x-technik hat dazu bei Bernhard Kluschat, Business Development Manager bei TDK-Lambda Germany GmbH, die neuesten Entwicklungen abgefragt und brandneue Infos zur Laborstromversorgung der jüngsten Generation aus dem Hause TDK erhalten. Von Luzia Haunschmidt, x-technik
Interview lesen >>

Newsletter abonnieren