Fachverlag x-technik
search
 

Schließen


Neue Enterprise Historian-Lösung

: GE IE


GE Intelligent Platforms (ÖV: T&G) kündigte die Verfügbarkeit ihres neuesten Softwareprodukts „Proficy® Historian 4.5“ an. Diese Enterprise Historian-Lösung erfasst, sammelt und organisiert die riesigen Datenmengen, die in Unternehmen anfallen und ermöglicht so eine effektive Entscheidungsfindung sowie straffe Leitungs- und Kontrollprozesse. Ihre offene, flexible Architektur nutzt bestehende Investitionen und macht sie problemlos in die vorhandenen Unternehmenssysteme integrierbar.

Taschek&Gruber_SerieI.jpg
Die neue Enterprise Historian-Lösung von GE (ÖV: T&G) erleichtert die Sammlung großer Datenmengen und den Zugriff auf diese "Big Data".

Die neue Enterprise Historian-Lösung von GE (ÖV: T&G) erleichtert die Sammlung...

„Proficy Historian 4.5 hilft Unternehmen beim Erreichen ihrer heutigen und zukünftigen Geschäftsziele, denn sie stellt eine wichtige Stütze bei der erfolgreichen Umsetzung anderer Unternehmensinitiativen dar – wie beispielsweise bei der Steigerung betrieblicher Leistungsfähigkeit.“ erklärt Brian Courtney, General Manager für den Bereich Operations Data Management bei GE Intelligent Platforms.

Darüber hinaus unterstützt das neue Proficy Historian 4.5 mehr als 15 Millionen Tags – diese Funktion erlaubt den Anwendern das unternehmensweite Sammeln und Verteilen von Daten über eine sichere und skalierbare Historian-Plattform.

Im Monitoring & Diagnostics (M&D) Center von GE Energy in Atlanta, wo Proficy zur Überwachung von über 1.000 Gasturbinenkraftwerken auf der ganzen Welt eingesetzt wird, wollte man sichergehen, dass Architektur sowie Hard- und Softwaretechnologien skalierbar sind, um dem zu erwartenden Geschäftswachstum, aber auch den exponentiell zunehmenden Datenmengen gerecht zu werden. Das Team beauftragte das GE Global Research Center mit der Durchführung einer Analyse von Big-Data-Technologien an großen Mengen zeitreihenbasierter Prozessdaten, die zentraler Bestandteil der M&D-Anwendungen von GE Energy sind.

Die Analyse

„GE nimmt mittlerweise auf dem Gebiet Big Data eine führende Position ein, weil viele unserer Unternehmensbereiche große Datenmengen generieren und auf die effektive, unternehmensweite Verwaltung dieser Daten angewiesen sind“, sagte Bill Ruh, Vice President bei GE und Leiter
der Softwareprojekte des Unternehmens. „Die rasante Zunahme von Daten, die im Geschäftsbetrieb generiert werden, erfordert auch, dass mehr und mehr Daten für Analysen und zur Einhaltung von Standards und Vorschriften gespeichert werden. Offene Architekturen und Interoperabilität zwischen Business-Systemen gewährleisten eine fundierte Informationsbasis für Geschäftsentscheidungen und beschleunigen so den Entscheidungsfindungsprozess.“

Die vom GE Global Research Center im August 2011 durchgeführte Studie zeigte die eindeutige Überlegenheit von Proficy Historian gegenüber relationalen und unstrukturierten Datenbanken für Zeitreihendaten. Die typischen, spaltenorientierten oder relationalen Datenbanken sind demnach für Abfragen von zeitreihenbasierten Prozessdaten in dieser Größenordnung nicht geeignet, wie die Studie verdeutlichte – und einige der neueren Technologien sind für reale Produktions- bzw. Betriebsumgebungen noch zu unausgereift.

„Bei Prozessdaten ist Proficy Historian die Komplettlösung für sehr umfangreiche Datenmanagementsysteme“, sagte Courtney. „Der in der Studie verwendete Historian war unser üblicher Proficy Historian, eine einfach anzuwendende und schnell implementierbare Standardlösung. Es waren keinerlei Anpassungen erforderlich, um diese Ergebnisse zu erzielen. Die Studie bestätigte unsere Einschätzung, dass dieses neue Release des Historian heute die Probleme der Kunden mit Big Data lösen kann, ohne dass umfangreiche Änderungen an der Infrastruktur oder kundenspezifische Anpassungen vorgenommen werden müssen.“

Zum Firmenprofil >>


Bericht in folgenden Kategorien:
Ind Software, Ressourceneffizienz

QR code

Special Automation aus der Cloud

cloud.JPG Immer mehr Teile der industriellen Automatisierung sollen in die Cloud verlegt werden. Nicht nur die in rapide steigenden Mengen generierten Daten, sondern neben Auswerte-, Überwachungs- und Kontrollmechanismen auch Steuerungs-, Regelungs- und sogar Safety-Algorithmen. Wozu eigentlich? Was lässt sich vernünftig in die Cloud verlegen? Was sollte man dabei beachten? Und was ist das überhaupt, die Cloud?
mehr lesen >>

Im Gespräch

/xtredimg/2018/Automation/Ausgabe222/15861/web/F_Press_MRK_trade_fair_model_0037_cold1_2016_04.jpgKräftemessen auf der Intertool
In der ISO/TS 15066 ist von maximal zulässigen Kräften bei MRK-Anwendungen die Rede. Aber was steckt tatsächlich hinter den von dieser Technischen Spezifikation vorgegebenen biomechanischen Grenzwerten? Um ein bisschen ein Gefühl dafür zu bekommen, was da verlangt wird, lädt Pilz auf der diesjährigen Intertool zum selber Austesten ein. Was die Firma Pilz bei diesem Thema zum Experten macht und worauf es bei der Umsetzung einer normgerechten Mensch-Roboter-Kollaboration ganz allgemein ankommt, verrät der Certified Machinery Safety Expert Ing. Bernhard Buchinger, der bei Pilz als Senior Manager Consulting Services tätig ist. Das Gespräch führte Sandra Winter, x-technik
Interview lesen >>

Newsletter abonnieren