Fachverlag x-technik
search
 

Schließen

PDF


Neue Dimension dezentraler Stromversorgung

: Murrelektronik


Das auf der SPS IPC Drives 2016 zu sehende Schaltnetzgerät Emparro67 Hybrid von Murrelektronik ist ein Multitalent mit vielfältigen Stärken: Es verlagert nicht nur die Stromversorgung aus dem Schaltschrank ins industrielle Feld, mit zwei integrierte Kanälen zur 24-VDC-Lastkreisüberwachnung überwacht es zusätzlich die Ströme und sorgt damit für hohe Betriebssicherheit.

/xtredimg/2016/Automation/Ausgabe167/11654/web/Emparro67_Hybrid.jpg
Das dezentral angebrachte 24-VDC-Schaltnetzgerät Emparro67 Hybrid spart wertvollen Platz im Schaltschrank und sorgt für hohe Betriebssicherheit.

Das dezentral angebrachte 24-VDC-Schaltnetzgerät Emparro67 Hybrid spart wertvollen...

IP67-Schaltnetzgeräte aus der Emparro-Reihe sind für den Einsatz außerhalb des Schaltschrankes konzipiert. Das kompakte und robuste Metallgehäuse ist voll vergossen und schützt im rauen industriellen Feld vor Schmutz, Feuchtigkeit sowie Kühl- und Schmierstoffen. Die Wandlung der Spannung von 230 VAC auf 24 VDC erfolgt im Feld und damit direkt am Verbraucher. Dadurch reduzieren sich Leitungsverluste auf ein Minimum, die Energiekosten sinken. Schaltschränke können kleiner dimensioniert werden, in manchen Applikationen kann komplett auf sie verzichtet werden.

Elektronische Stromüberwachung für hohe Betriebssicherheit

Das neue Schaltnetzgerät Emparro67 Hybrid verfügt über zwei integrierte Mico-Kanäle zur elektronischen Stromüberwachung von z. B. separaten Anlagenteilen, Sensoren, Aktoren oder von Feldbusmodulen. Sowohl die Sensor- und Modulversorgung wie auch die Aktorversorgung der Feldbussysteme können damit separat überwacht werden. Wird die Aktorversorgung unterbrochen, wird das Feldbusmodul über die Sensor- und Modulversorgung weiter versorgt.

Emparro67 Hybrid verfügt über eine IO-Link-Schnittstelle (M12-Anschluss) und kann als Device mit einem übergeordneten IO-Link-Master kommunizieren. So ist es möglich, Emparro67 Hybrid in durchgängig vernetzten Anwendungen einzusetzen, in denen umfangreiche Diagnosedaten und Betriebskennzahlen transportiert werden.

Halle 9, Stand 325



Zum Firmenprofil >>



QR code

Special Automation aus der Cloud

cloud.JPG Immer mehr Teile der industriellen Automatisierung sollen in die Cloud verlegt werden. Nicht nur die in rapide steigenden Mengen generierten Daten, sondern neben Auswerte-, Überwachungs- und Kontrollmechanismen auch Steuerungs-, Regelungs- und sogar Safety-Algorithmen. Wozu eigentlich? Was lässt sich vernünftig in die Cloud verlegen? Was sollte man dabei beachten? Und was ist das überhaupt, die Cloud?
mehr lesen >>

Im Gespräch

/xtredimg/2017/Automation/Ausgabe193/12700/web/Genesysplus_PR_.jpgNeue Maßstäbe auf dem Markt der Stromversorgungen
Industrie 4.0 und die damit einhergehende Vernetzung von Fabriken bringt auch den Markt für Laborstromversorgungen in Bewegung – es gilt nämlich auch hier, dafür die entsprechenden Produkte zu kreieren. Modular verwendbar in vielen Anwendungsszenarien, Plug & Play-Eigenschaften, kompakte Baugrößen, Skalierbarkeit und vieles mehr wünschen sich die Anwender. x-technik hat dazu bei Bernhard Kluschat, Business Development Manager bei TDK-Lambda Germany GmbH, die neuesten Entwicklungen abgefragt und brandneue Infos zur Laborstromversorgung der jüngsten Generation aus dem Hause TDK erhalten. Von Luzia Haunschmidt, x-technik
Interview lesen >>

Newsletter abonnieren