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Modulare High-Speed-Steuerung

: Panasonic


Die modulare Steuerungsserie „FP2SH“ von Panasonic Electric Works ermöglicht dem Anwender und Programmentwickler im Maschinen- und Anlagenbau vielfältige Einsatzgebiete. Die beachtenswerten Merkmale der High-Speed-Steuerung FP2SH sind die kompakte und anwenderfreundliche Bauform im DIN A6 Format, ein großzügiger Programm- und Datenspeicher sowie eine sehr schnelle Befehlsbearbeitung (0,03 µsec/Basisbefehl).

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Die modulare High-Speed-Steuerung „FP2SH“ von Panasonic Electric Works.

Die modulare High-Speed-Steuerung „FP2SH“ von Panasonic Electric Works.

Optimierte Motion Control Funktionen für Servoantriebe der Serie Minas A4 von Panasonic, sowie vielfältige Feldbuskopplungen wie z. B. Profibus, CANopen und DeviceNet vervollständigen die Besonderheiten – daher ist die Steuerung für eine Vielzahl von Applikationen geeignet.

Flexibel in jegliche Art

Drei unterschiedliche CPU-Typen mit verschiedener Programmspeicherkapazität und einer Vielzahl an digitalen und analogen Erweiterungsbaugruppen, mit Schraubklemmen für die einfache und sichere Verdrahtung, gewährleisten die flexible Anpassung an verschiedenste Anwendung. Bis zu 32 Erweiterungsbaugruppen ermöglichen den Ausbau auf über 2.048 E/As. Um die Flexibilität der CPUs noch zu erhöhen, wurden spezielle Erweiterungskassetten zur Nutzung verschiedener Feldbussysteme, analoger E/As für Strom/Spannung/RTD und Thermoelemente, serieller Schnittstellen für RS232/422/485, schneller Zählereingänge sowie Impulsausgänge entwickelt. Des Weiteren stehen Module zur Ansteuerung von Servoantrieben, mittels ethernetbasierendem Feldbussystem RTEX, zur Verfügung.

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Special Automation aus der Cloud

cloud.JPG Immer mehr Teile der industriellen Automatisierung sollen in die Cloud verlegt werden. Nicht nur die in rapide steigenden Mengen generierten Daten, sondern neben Auswerte-, Überwachungs- und Kontrollmechanismen auch Steuerungs-, Regelungs- und sogar Safety-Algorithmen. Wozu eigentlich? Was lässt sich vernünftig in die Cloud verlegen? Was sollte man dabei beachten? Und was ist das überhaupt, die Cloud?
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Im Gespräch

/xtredimg/2018/Automation/Ausgabe222/15861/web/F_Press_MRK_trade_fair_model_0037_cold1_2016_04.jpgKräftemessen auf der Intertool
In der ISO/TS 15066 ist von maximal zulässigen Kräften bei MRK-Anwendungen die Rede. Aber was steckt tatsächlich hinter den von dieser Technischen Spezifikation vorgegebenen biomechanischen Grenzwerten? Um ein bisschen ein Gefühl dafür zu bekommen, was da verlangt wird, lädt Pilz auf der diesjährigen Intertool zum selber Austesten ein. Was die Firma Pilz bei diesem Thema zum Experten macht und worauf es bei der Umsetzung einer normgerechten Mensch-Roboter-Kollaboration ganz allgemein ankommt, verrät der Certified Machinery Safety Expert Ing. Bernhard Buchinger, der bei Pilz als Senior Manager Consulting Services tätig ist. Das Gespräch führte Sandra Winter, x-technik
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