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Lösungen auf den Punkt gebracht

: Endress+Hauser


Auf der SPS IPC Drives präsentiert sich Endress+Hauser als Komplettanbieter in der Prozessautomatisierung. Über die Feldebene hinaus realisiert der Messtechnikspezialist komplette Automatisierungsprojekte – von der Planung über das Engineering und die Programmierung bis zur Inbetriebnahme und Wartung. Basis hierfür ist ein umfassendes Leistungs- und Feldgeräteportfolio, das Prozesse in jeder Hinsicht optimiert.

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Mehr Effizienz in jedem Arbeitsbereich: die Virtuelle Anlage von Endress+Hauser zeigt das Optimierungspotenzial für Anlagenbetreiber auf.

Mehr Effizienz in jedem Arbeitsbereich: die Virtuelle Anlage von Endress+Hauser...

In der eigens programmierten Virtuellen Anlage zeigt Endress+Hauser mit Touchscreens auf dem Messestand verschiedene Ansätze, die Produktion effizienter zu gestalten. Geschäftsführer, Planer, Einkäufer oder Techniker erleben auf spezifischen „Effizienztouren“, wie sie die Effizienz in ihrem Arbeitsbereich steigern können.

Zuverlässig, einfach und sicher

Die diesjährigen Highlights der Instrumentierung rücken die Sicherheit in den Vordergrund. Der Liquiphant FTL80 garantiert fehlersichere Überfüllsicherung nach SIL3 und zeigt sich unbeeindruckt von Strömungen, Turbulenzen, Luftblasen, Schaum, Vibration, Feststoffanteilen oder Ansatz. Das thermische Massedurchflussmessgerät t-mass T 150 ist speziell für Flüssigkeiten geeignet. Mit dem elektronischen Differenzdrucksystem Deltabar FMD72 löst Endress+Hauser typische mechanische Probleme von klassischen Differenzdruckapplikationen. Das System dient zur Messung von Druck, Füllstand, Volumen oder Masse von Flüssigkeiten.

Halle 4A, Stand 135


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Bericht in folgenden Kategorien:
SPS IPC Drives, Prozesstechnik, Mess- und Regeltechnik

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Special Automation aus der Cloud

cloud.JPG Immer mehr Teile der industriellen Automatisierung sollen in die Cloud verlegt werden. Nicht nur die in rapide steigenden Mengen generierten Daten, sondern neben Auswerte-, Überwachungs- und Kontrollmechanismen auch Steuerungs-, Regelungs- und sogar Safety-Algorithmen. Wozu eigentlich? Was lässt sich vernünftig in die Cloud verlegen? Was sollte man dabei beachten? Und was ist das überhaupt, die Cloud?
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Im Gespräch

/xtredimg/2017/Automation/Ausgabe195/14665/web/a_Siemens_TIA_V15.jpgIndustrial Security Appliances im digitalisierten Umfeld
Die Verschmelzung der virtuellen und realen Produktionswelt fordert ein weitreichendes Portfolio auf sämtlichen Ebenen der Automatisierungspyramide wie auch in deren Anbindung an das Internet of Things. Eine wesentliche Voraussetzung dafür spielen sichere Verbindungen vom Entwicklungs- und Produktionsfloor bis hin zu einer sicheren Datenhaltung im Netz. Siemens bietet mit seinem Digital Enterprise Portfolio die technischen Voraussetzungen für eine erfolgreiche Umsetzung von Industrie 4.0 und präsentierte auf der Messe SPS IPC Drives in Nürnberg dahingehend seine jüngsten Innovationen wie auch deren sichere Realisierung. Manfred Brandstetter, Leiter der Business Unit Factory Automation bei Siemens Österreich, erläuterte dazu die Details im Gespräch mit x-technik. Von Luzia Haunschmidt, x-technik
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