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Live – maschinelle Intuition spüren

: Festo


Anlässlich der Smart Automation in Wien wird zum ersten Mal maschinelle Intuition begreifbar. Festo präsentiert unter dem Motto #innovationoftomorrow neue Lösungen aus der Welt der Bionik, der intelligenten Komponenten und der Lernhardware – real und virtuell.

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BionicCobot – ein pneumatischer Leichtbauroboter mit menschlicher Bewegungsdynamik.

BionicCobot – ein pneumatischer Leichtbauroboter mit menschlicher Bewegungsdynamik.

Auf dem 300m² großen Messestand präsentiert Festo im neuen Look and Feel Innovationen in ungewöhnlichen Räumen. Ausgesuchte Highlights – wie z. B. das Motion Terminal, mit dem Pneumatik digital wird, eine VR-Tour auf ungewöhnlichem Terrain und erweiterte bionische Anwendungen, die Mensch und Maschine auf engstem Raum zusammenarbeiten lassen – stehen für das Messepublikum drei Tage lang zum Reality Check bereit.

Dipl.-Ing. Rainer Ostermann, Country Manager von Festo Österreich, freut sich: „Wer sich den ersten konkreten Ableitungen von Industrie 4.0 stellen will, der wird bei uns am Messestand fündig. Nach langer Abwesenheit vom Messestandort Wien fordern wir diese Plattform der Automatisierung heraus – mit einem neuen Standkonzept und kompetenten Ansprechpartnern, die für die Use Cases der Zukunft bereit sind. Unserem Messemotto folgend: #innovationoftomorrow.“

Maschinen über den Lebenszyklus flexibel anpassen

Im Mittelpunkt der Lösungswelt für Industrie 4.0 steht bei Festo das innovative Motion Terminal, mit dem Pneumatik erstmals digital wird. VTEM ist das weltweit erste Ventil, das von Apps gesteuert wird und gleichzeitig eine Vielzahl an Funktionen integriert, für die früher 50 einzelne Komponenten erforderlich waren. Die Apps reduzieren die Komplexität von Anlagen, beschleunigen der Engineering-Prozess und erlauben es, Maschinen über den ganzen Lebenszyklus hinweg flexibel anzupassen
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Das Motion Terminal VTEM: Mit dem Zuschalten neuer Funktionen über Apps zeigt Festo auf der Smart Automation in Wien Pneumatik der nächsten Generation.

Das Motion Terminal VTEM: Mit dem Zuschalten neuer Funktionen über Apps zeigt...

– eines der zentralen Features bei Industrie 4.0.

Maschinelle Intuition spüren

Fast 3D-druckfrisch haben Messebesucher erstmalig in Wien die Chance, das Zusammenspiel von Mensch und Maschine zu spüren. Der BionicCobot ist dem menschlichen Arm nicht nur in seinem anatomischen Aufbau nachempfunden. Wie sein biologisches Vorbild löst der pneumatische Leichtbauroboter viele Aufgaben mit Hilfe seiner flexiblen und feinfühligen Bewegungen. Dank dieser Nachgiebigkeit kann er auch unmittelbar und sicher mit dem Menschen zusammenarbeiten.

Wenn Mensch und Maschine einander näherkommen ist Safety das Thema der Stunde. Die beiden Experten Thomas Müller und Thomas Weiß präsentieren am Messestand von Festo die Safety CE-Services und verraten Tipps und Tricks für den Weg zur vorschriftsgemäßen, sicheren Maschine.



Auf der Suche nach dem besten technischen Team – SkillsAustria 2018

Um bei den EuroSkills 2020 in Graz bzw. den WorldSkills 2019 in Kazan (Russland) antreten zu dürfen, muss man sich bei den SkillsAustria 2018 qualifizieren. Diese Österreichischen
Berufsmeisterschaften finden vom 22. bis 25. November 2018 auf der Berufs-Info-Messe BIM im Messezentrum Salzburg statt. Festo unterstützt die Bewerbe seit Jahrzehnten aktiv mit Lernhardware und Know-how in den Bereichen Mechatronik, Mobile Robotik, Elektrik und Industrie 4.0. Darum zeigt Festo am Stand von SkillsAustria (Halle A, Stand 0826) wie sich echte Spezialisten auf die Herausforderungen von Industrie 4.0 vorbereiten.

www.festo-services.at/messe

Halle A, Stand 0338

BionicCobot – ein pneumatischer Leichtbauroboter mit menschlicher Bewegungsdynamik.
Das Motion Terminal VTEM: Mit dem Zuschalten neuer Funktionen über Apps zeigt Festo auf der Smart Automation in Wien Pneumatik der nächsten Generation.



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Bericht in folgenden Kategorien:
Pneumatikmotoren, Robotik, Smart Automation, Industrie 4.0

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Special Automation aus der Cloud

cloud.JPG Immer mehr Teile der industriellen Automatisierung sollen in die Cloud verlegt werden. Nicht nur die in rapide steigenden Mengen generierten Daten, sondern neben Auswerte-, Überwachungs- und Kontrollmechanismen auch Steuerungs-, Regelungs- und sogar Safety-Algorithmen. Wozu eigentlich? Was lässt sich vernünftig in die Cloud verlegen? Was sollte man dabei beachten? Und was ist das überhaupt, die Cloud?
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Im Gespräch

/xtredimg/2018/Automation/Ausgabe223/16046/web/g_lifecycle_robotics_de_2011_11_neu.jpgUnterstützung von A wie Applikationsanalyse bis CE
Pilz gilt seit jeher als „sichere“ Adresse, wenn es um kompetente Unterstützung bei der korrekten Umsetzung relevanter Normen und Richtlinien geht. Auf Wunsch werden die Kunden bis zur fertigen CE-Konformitätserklärung begleitet. Das angebotene Dienstleistungsportfolio umfasst u. a. Applikationsanalysen, Risikobeurteilungen und die Erstellung von normgerechten Sicherheitskonzepten bzw. technischen Dokumentationen. Genaueres dazu verrät der Certified Machinery Safety Expert Ing. Bernhard Buchinger, der bei Pilz als Senior Manager Consulting Services für Westösterreich tätig ist. Das Gespräch führte Sandra Winter, x-technik
Interview lesen >>

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