Fachverlag x-technik
search
 

Schließen


Linearwegsensoren für Hydraulikzylinder

: Turck


Eine optimierte Positionserfassung in Hydraulikzylindern verspricht Turck mit den neuen magnetostriktiven LTX-Linearwegsensoren in Stabbauform. Mit Hilfe optional verfügbarer Schwimmermagnete lassen sich auch Füllstandabfragen realisieren.

Turck_Serie.jpg
Sensoren der LTX-Reihe – entwickelt für den Einsatz in Hydraulkzylindern.

Sensoren der LTX-Reihe – entwickelt für den Einsatz in Hydraulkzylindern....

Dank ihrer hohen Schock- und Vibrationsfestigkeit steht ebenso dem Einsatz in Baumaschinen und anderen rauen Einsatzbereichen nichts entgegen. Die Serie ergänzt das Portfolio der induktiven LI-Linearwegsensoren um Lösungen für Applikationen, in denen ein magnetischer Positionsgeber erforderlich ist. Die LTX-Reihe erfüllt die Schutzart IP68 und ist resistent gegenüber vielen Chemikalien und Ölen. Der aus hochwertigem Edelstahl gefertigte Stab bietet auch bei aggressiven Medien optimalen Schutz.

Die verschleißfreien LTX-Sensoren liefern präzise Messsignale mit hoher Linearität und Wiederholgenauigkeit. Sie sind mit analogem Ausgang (4…20 mA, 0…10 VDC) oder mit hochauflösendem digitalen SSI-Ausgang verfügbar. Eine dreifarbige LED am Sensorausgang zeigt jederzeit den aktuellen Geräte- und Signalstatus an.

Zum Firmenprofil >>


Bericht in folgenden Kategorien:
Wegsensoren, Funktionsintegration

QR code

Special Automation aus der Cloud

cloud.JPG Immer mehr Teile der industriellen Automatisierung sollen in die Cloud verlegt werden. Nicht nur die in rapide steigenden Mengen generierten Daten, sondern neben Auswerte-, Überwachungs- und Kontrollmechanismen auch Steuerungs-, Regelungs- und sogar Safety-Algorithmen. Wozu eigentlich? Was lässt sich vernünftig in die Cloud verlegen? Was sollte man dabei beachten? Und was ist das überhaupt, die Cloud?
mehr lesen >>

Im Gespräch

/xtredimg/2017/Automation/Ausgabe195/14665/web/a_Siemens_TIA_V15.jpgIndustrial Security Appliances im digitalisierten Umfeld
Die Verschmelzung der virtuellen und realen Produktionswelt fordert ein weitreichendes Portfolio auf sämtlichen Ebenen der Automatisierungspyramide wie auch in deren Anbindung an das Internet of Things. Eine wesentliche Voraussetzung dafür spielen sichere Verbindungen vom Entwicklungs- und Produktionsfloor bis hin zu einer sicheren Datenhaltung im Netz. Siemens bietet mit seinem Digital Enterprise Portfolio die technischen Voraussetzungen für eine erfolgreiche Umsetzung von Industrie 4.0 und präsentierte auf der Messe SPS IPC Drives in Nürnberg dahingehend seine jüngsten Innovationen wie auch deren sichere Realisierung. Manfred Brandstetter, Leiter der Business Unit Factory Automation bei Siemens Österreich, erläuterte dazu die Details im Gespräch mit x-technik. Von Luzia Haunschmidt, x-technik
Interview lesen >>

Newsletter abonnieren