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Lenze zeigt Lösungen für die Smart Factory

: Lenze


Wie stellt man Flexibilität bis hin zu Losgröße 1 bei höchster Produktivität und bester Qualität sicher und behält dabei die Engineeringzeiten im Griff? Antworten auf diese Frage bietet Lenze auf der SMART Automation Austria in Wien. Beim Antriebs- und Automatisierungsspezialisten dreht sich alles um konkrete Industrie 4.0 Lösungen, die hochflexible, intelligente, vernetzte sowie kundenindividuelle Maschinen möglich machen und eine standardisierte Datenkommunikation bis hin zur Connectivity in die Cloud sichern.

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Konkrete Industrie 4.0 Lösungen von Lenze.

Konkrete Industrie 4.0 Lösungen von Lenze.

Ein Highlight ist der Servo-Inverter i950, neuester Baustein der skalierbaren, durchgängigen Lenze-Automatisierungsplattform. Zukünftig spielt es für Maschinenbauer keine Rolle mehr, ob sie eine zentrale oder eine dezentrale Automatisierungstopologie oder einen intelligenten Mix aus beiden anstreben. Sie erhalten Lösungen, mit denen sich alle Anforderungen einfach und effizient mit einer größtmöglichen Flexibilität realisieren lassen.

Die neue Durchgängigkeit und Skalierbarkeit des Lenze-Portfolios ermöglicht bedarfsgerechte, auf die jeweilige Anforderung zugeschnittene Automatisierungslösungen. Der Maschinenbauer kann wie bei den Controllern des Lenze-Portfolios auch beim i950 die standardisierten Technologiemodule der Application Software Toolbox FAST verwenden, diese bei Bedarf kundenindividuell anpassen oder eigene in IEC61131-3 programmierte Software einsetzen. Er kann so Maschinenmodule einheitlich entwickeln und mit wenig Aufwand und hoher Investitionssicherheit umfangreiche, wiederverwendbare Applikationssoftware aufbauen – egal ob für Module mit einer dezentralen Intelligenz je Achse oder für Module mit einer leistungsfähigen zentralen Steuerung für komplexe Multi-Achs-Bewegungen.

Bereit für das Internet der Dinge

Cloud Computing ist das Gebot der Stunde, Connectivity wird künftig zu einem Standard-Feature der Feldebene. Lenze setzt deshalb in seinem Automatisierungsportfolio konsequent auf standardisierte Protokolle wie z. B. OPC UA oder den Standard MQTT. Daten aus Maschinen und Anlagen werden gesammelt,
analysiert und gegebenenfalls mit weiteren Informationen verknüpft.

Einstieg in eigene IoT-Services der OEMs

Eine seit mehreren Jahren markterprobte Komplett-Lösung mit integrierter hoher Security zeigt Lenze auf der Messe: sie ermöglicht den sicheren Verbindungsaufbau und Datenaustausch von der Maschine in die Cloud und zurück. Sie eröffnet zudem die sichere Aufbewahrung und Analyse aller Daten, mit Aufbereitung der Informationen. Im Rahmen eines Service-Vertrags kann der Maschinenbauer sämtliche Daten sammeln, auf die Lenze-Controller Zugriff haben, diese auswerten und dem Kunden zur Verfügung stellen. Darüber hinaus eignet sich die Lösung auch zu Ferndiagnosen und -services, bis hin zu Fernwartung und Predictive-Maintenance-Angeboten.

Moderne Assistenzsysteme

Durch die zunehmende Individualisierung von Produkten steigen auch die Anforderungen an die Bedienung der Maschine. Das Einrichten und Umrüsten, der Betrieb und das Service von Maschinen müssen so einfach und unkompliziert wie möglich sein. Dafür bietet Lenze ein intuitiv bedienbares gestengesteuertes Visualisierungssystem an.

Halle A Stand A0214


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Special Automation aus der Cloud

cloud.JPG Immer mehr Teile der industriellen Automatisierung sollen in die Cloud verlegt werden. Nicht nur die in rapide steigenden Mengen generierten Daten, sondern neben Auswerte-, Überwachungs- und Kontrollmechanismen auch Steuerungs-, Regelungs- und sogar Safety-Algorithmen. Wozu eigentlich? Was lässt sich vernünftig in die Cloud verlegen? Was sollte man dabei beachten? Und was ist das überhaupt, die Cloud?
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Im Gespräch

/xtredimg/2018/Automation/Ausgabe223/16046/web/g_lifecycle_robotics_de_2011_11_neu.jpgUnterstützung von A wie Applikationsanalyse bis CE
Pilz gilt seit jeher als „sichere“ Adresse, wenn es um kompetente Unterstützung bei der korrekten Umsetzung relevanter Normen und Richtlinien geht. Auf Wunsch werden die Kunden bis zur fertigen CE-Konformitätserklärung begleitet. Das angebotene Dienstleistungsportfolio umfasst u. a. Applikationsanalysen, Risikobeurteilungen und die Erstellung von normgerechten Sicherheitskonzepten bzw. technischen Dokumentationen. Genaueres dazu verrät der Certified Machinery Safety Expert Ing. Bernhard Buchinger, der bei Pilz als Senior Manager Consulting Services für Westösterreich tätig ist. Das Gespräch führte Sandra Winter, x-technik
Interview lesen >>

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