Fachverlag x-technik
search
 

Schließen


Intelligente Zukunft

: VIPA


Effiziente Ausnützung von Ressourcen wie Material und vor allem Energie ist das aktuelle Thema der Zeit. Erfreulicherweise vereinen sich hier moralische Verpflichtungen für unsere Nachkommen mit kaufmännischen Vorteilen in Form von langfristigen Einsparungen und als Draufgabe werden neue Entwicklungen und Produkte gebraucht, was die Automatisierungsbranche freut. Eine seltene Win-Win-Situation, die uns antreibt, das Beste herauszuholen.

VIPA_GF-MartinZöchling_300dpi_b8cm.jpg
Ing. Martin Zöchling ist Geschäftsführer der Firma VIPA Elektronik-Systeme GmbH mit Sitz in Wien.

Ing. Martin Zöchling ist Geschäftsführer der Firma VIPA Elektronik-Systeme...

Unsere Lieferanten nutzen die grandiosen Vorteile, die kompletten eigenen Technologie-Know-How´s auf spezifischen Chips zu implementieren. Daraus resultieren wesentlich geringerer Materialeinsatz, geringere Fertigungskosten und eine sehr konstante Produktionsqualität. Automatisch hat sich daraus auch ein deutlich geringerer Energieverbrauch ergeben, womit wir wieder beim eigentlichen Thema sind. Alle Aufgaben werden in Zukunft nur mit innovativer Automation zu bewältigen sein, und hier reicht es nicht mehr, Fertigbaugruppen einfach zusammenzuschrauben. Erst durch das Know-How am Chip lassen sich die neuen Anforderungen erschließen.
Ob steuern und regeln, visualisieren, vernetzen, kommunizieren – unsere Kunden wissen das Systemportfolio schon heute für fortschrittlichste Anwendungen einzusetzen. Und sie sparen auch an Stromverbrauch und Schaltschrankvolumen, nicht aber an Performance.

Der smarte VIPA SPEED7-Chip in unseren Steuerungen hat als ASIC eine Leistungsaufnahme von 2 Watt und ist fünfmal schneller als entsprechende Produkte im Markt mit rund 50 Watt. Eine vergleichbare aktuelle Step7 programmierbare CPU des Mitbewerbers braucht laut Katalog 30 Watt Nennleistung und das ist doch deutlich mehr als die VIPA SPEED7 Serie mit mindestens gleicher Systemperformance.
Modernste Mobil-PC-Technik für den Schaltschrankeinbau spart ebenfalls bis zu 90 % Strom, wie wir bei den ADVANTECH-IPCs sehen: TPC Panel-PCs und UNO Box-PCs benötigen nur 15 bis 40 Watt inklusive 17“ TFT-Monitor und sind komplett lüfterlos. Sie haben eine genauso hohe oder höhere Systemleistung durch modernste CPUs (ARM- bis Intel Core i7-Prozessoren) und SSD-Festplatten wie normale Stand-PCs
mit 200-300 Watt Stromaufnahme. Auch Lüfter und Festplatten verbrauchen Strom und zwar durchgehend.

Wenn man bedenkt, dass weltweit über eine Milliarde PCs laufen, erkennt man schon Einsparpotential. Grundprinzip ist dabei, Rechenleistung bei Bedarf nutzen zu können, aber nicht dauernd volle Netzanschlussleistung zu verbrauchen.
Noch einmal zu unserer Produktpalette, wo bei HILSCHER ebenfalls die komplette Technologie aller weltweit gängigen Feldbusse auf einem Chip zusammengefasst wurde. Jede Art von Busanschaltungen, Gateways und Protokollkonvertern kann damit realisiert werden. Das ergibt einheitliches Printdesign bei geringst möglicher Fläche. Durch den sehr kleinen Aufbau lassen sich die Schaltungen in jedes Gerät und sogar in das Gehäuse eines Profibus-Steckers integrieren, der aufwendige PCI-Bus im PC entfällt.

Gerne helfen wir unseren Kunden und Interessenten mit Ideen und Anregungen weiter, auch beim Identifizieren neuer Lösungsmöglichkeiten, um effizient und erfolgreich zu automatisieren.

Zum Firmenprofil >>


Bericht in folgender Kategorie:
Ressourceneffizienz

QR code

Special Automation aus der Cloud

cloud.JPG Immer mehr Teile der industriellen Automatisierung sollen in die Cloud verlegt werden. Nicht nur die in rapide steigenden Mengen generierten Daten, sondern neben Auswerte-, Überwachungs- und Kontrollmechanismen auch Steuerungs-, Regelungs- und sogar Safety-Algorithmen. Wozu eigentlich? Was lässt sich vernünftig in die Cloud verlegen? Was sollte man dabei beachten? Und was ist das überhaupt, die Cloud?
mehr lesen >>

Im Gespräch

/xtredimg/2018/Automation/Ausgabe222/15861/web/F_Press_MRK_trade_fair_model_0037_cold1_2016_04.jpgKräftemessen auf der Intertool
In der ISO/TS 15066 ist von maximal zulässigen Kräften bei MRK-Anwendungen die Rede. Aber was steckt tatsächlich hinter den von dieser Technischen Spezifikation vorgegebenen biomechanischen Grenzwerten? Um ein bisschen ein Gefühl dafür zu bekommen, was da verlangt wird, lädt Pilz auf der diesjährigen Intertool zum selber Austesten ein. Was die Firma Pilz bei diesem Thema zum Experten macht und worauf es bei der Umsetzung einer normgerechten Mensch-Roboter-Kollaboration ganz allgemein ankommt, verrät der Certified Machinery Safety Expert Ing. Bernhard Buchinger, der bei Pilz als Senior Manager Consulting Services tätig ist. Das Gespräch führte Sandra Winter, x-technik
Interview lesen >>

Newsletter abonnieren