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Industrie 4.0-Content lässt in die Zukunft blicken

: Reed Messe


Von 10. bis 12. Mai 2016 findet die „SMART Automation Austria“ in der Halle A der Messe Wien statt. Rund 160 Aussteller sind bei der SMART in Wien auf 10.500 m² Ausstellungsfläche vertreten.

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Intensiv laufen derzeit die Vorbereitungen für die SMART Wien 2016, die durch gezieltes Feintuning am Konzept deutlich aufgewertet werden soll. Gesteigerte Attraktivität und Anziehungskraft verspricht man sich u. a. von einem Kongress- und Workshop-Programm. Damit rückt der Content der Branche bei der SMART stärker in den Vordergrund.

IT-Kongress

So plant man derzeit einen eigenen IT-Kongress in der Halle inklusive themenzugehöriger Aussteller, der inhaltlich an das Leitthema „Industrie 4.0 in der Praxis“ anknüpft. Die Idee der Messeveranstalter ist es, den Vortragsbereich in die Messehalle zu integrieren und mit Key Playern aus dem IT-Bereich zu flankieren. Der thematische Fokus liegt auf Industrie IT, IT-Security und IoT (Internet of Things oder automatisierter Informationsaustausch zwischen Endgeräten). Zielgruppe dieser Veranstaltung in der Veranstaltung sind IT-Entwickler und Systemintegratoren.

Industrie 4.0 und Robotik

Der F-AR (Vereins zur Förderung der Automation und Robotik http://www.f-ar.at) plant für die SMART 2016 ein Vortragsprogramm zum Thema Industrie 4.0 und Robotik. Ergänzend dazu ist ein Ausstellungsbereich für Start-ups aus diesem Umfeld sowie für private Forschungseinrichtungen, Universitäten und FHs geplant.


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Special Automation aus der Cloud

cloud.JPG Immer mehr Teile der industriellen Automatisierung sollen in die Cloud verlegt werden. Nicht nur die in rapide steigenden Mengen generierten Daten, sondern neben Auswerte-, Überwachungs- und Kontrollmechanismen auch Steuerungs-, Regelungs- und sogar Safety-Algorithmen. Wozu eigentlich? Was lässt sich vernünftig in die Cloud verlegen? Was sollte man dabei beachten? Und was ist das überhaupt, die Cloud?
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Im Gespräch

/xtredimg/2017/Automation/Ausgabe192/14294/web/BE_Powerlink_de_ohne.jpgPOWERLINK Master-Lösung integriert in CODESYS
Zahlreiche Steuerungshersteller verwenden CODESYS als Entwicklungsumgebung für ihre Steuerungen. Seit einem guten Jahr können Maschinenbauer nun auch von den Vorteilen des Echtzeit-Netzwerkes POWERLINK profitieren, wenn sie ihre Applikationenn mit CODESYS programmieren. Denn mit Ende 2015 stellte der Industrie-4.0-Lösungsanbieter BE.services ein Softwarepaket zur Verfügung, das den openPOWERLINK Stack und einen CODESYS Runtime System I/O-Treiber zum Koppeln mit dem Stack enthält. Mit dem POWERLINK Configuration Editor, der als kostenloses Paket im CODESYS Store erhältlich ist, können Benutzer sowohl den Managing Node als auch den Controlled Node direkt in CODESYS konfigurieren. x-technik sprach mit Dimitri Philippe, Geschäftsführer von BE.services, und Dr. Christoph Gugg, Technology Manager bei der EPSG, welche Vorteile sich durch die Kombination der zwei Automatisierungstechnologien für deren Anwender ergeben.
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