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Industrie 4.0, Predictive Maintenance und Serialisierung

: OMRON


Auf der Hannover Messe zeigt Omron, wie künstliche Intelligenz auf seinen Kerngebieten Sensor- und Steuerungstechnik ein neues Zeitalter einläutet. Mit diesen werden Hersteller aller Branchen endgültig Teil der Industrie 4.0 mit hochmodernen, vernetzten Fertigungsanlagen und einem nie dagewesenen Durchsatz. Als Anschauungsbeispiel demonstriert Omron den Forpheus der dritten Generation – den weltweit ersten Tischtennislehrroboter.

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Forpheus ist ein Tischtennisroboter, der seine Fähigkeiten im Bereich kollaborative Mensch-Maschine-Technologien perfekt veranschaulicht.

Forpheus ist ein Tischtennisroboter, der seine Fähigkeiten im Bereich kollaborative...

Forpheus ist ein Tischtennisroboter, der seine Fähigkeiten im Bereich kollaborative Mensch-Maschine-Technologien perfekt veranschaulicht. Im letzten Jahr bestritt Forpheus sein erstes Match auf der HMI. Dieses Jahr ist er noch intelligenter. Er hat nun die Fähigkeit, Informationen zu verarbeiten, Ereignisse vorherzusehen, Dinge dazuzulernen sowie selbstständig zu handeln, zu denken und mit Menschen zu kommunizieren. Dank dieser Kombination aus Fertigkeiten kann Forpheus Menschen sogar noch etwas beibringen. Dies ist die nächste Stufe der Mensch-Maschine-Interaktion – ermöglicht durch die innovativen und integrierten Automations- und Datenverarbeitungslösungen von Omron.

Technologien für die Zukunft

Mit den integrierten, intelligenten und interaktiven Technologien von Omron können Produktionsbetriebe innovativ sein und gleichzeitig ihre Effizienz, Flexibilität, Qualität und Leistung steigern. Omrons integrierte Lösungen aus den Bereichen Robotik, autonome intelligente Fahrzeuge (AIVs), Sensortechnik, Steuerungstechnik, Schaltschrankkomponenten und Sicherheit kommen bei führenden Herstellern weltweit zum Einsatz. Vertikale und horizontale Integration, die intelligente Verwaltung von Produktionsdaten und Mensch-Maschine-Zusammenarbeit ebnen den Weg zur selbstoptimierenden Produktion.

Omron entwickelt, produziert und patentiert solche Technologien nicht nur, sondern liefert mit der etablierten Automatisierungsplattform Sysmac auch die Architektur zu deren erfolgreichen Implementierung. Sysmac bietet die komplette Steuerung
und Programmierung von Maschinen, integrierte Sicherheit, Bildverarbeitung sowie Hochgeschwindigkeits-, Bewegungs- und Robotiksteuerung und ist somit die Basis für eine umfassende Maschinenautomatisierung.

Halle 9, Stand F24


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Bericht in folgenden Kategorien:
Robotik, HMI

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Special Automation aus der Cloud

cloud.JPG Immer mehr Teile der industriellen Automatisierung sollen in die Cloud verlegt werden. Nicht nur die in rapide steigenden Mengen generierten Daten, sondern neben Auswerte-, Überwachungs- und Kontrollmechanismen auch Steuerungs-, Regelungs- und sogar Safety-Algorithmen. Wozu eigentlich? Was lässt sich vernünftig in die Cloud verlegen? Was sollte man dabei beachten? Und was ist das überhaupt, die Cloud?
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Die Verschmelzung der virtuellen und realen Produktionswelt fordert ein weitreichendes Portfolio auf sämtlichen Ebenen der Automatisierungspyramide wie auch in deren Anbindung an das Internet of Things. Eine wesentliche Voraussetzung dafür spielen sichere Verbindungen vom Entwicklungs- und Produktionsfloor bis hin zu einer sicheren Datenhaltung im Netz. Siemens bietet mit seinem Digital Enterprise Portfolio die technischen Voraussetzungen für eine erfolgreiche Umsetzung von Industrie 4.0 und präsentierte auf der Messe SPS IPC Drives in Nürnberg dahingehend seine jüngsten Innovationen wie auch deren sichere Realisierung. Manfred Brandstetter, Leiter der Business Unit Factory Automation bei Siemens Österreich, erläuterte dazu die Details im Gespräch mit x-technik. Von Luzia Haunschmidt, x-technik
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