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Im Zeichen von Industrie 4.0

: Reed Messe


Von 10. bis 12. Mai 2016 geht die „SMART Automation Austria“ in der Halle A der Messe Wien in Szene. Parallel dazu, aber einen Tag länger, findet in den Halle A und B die „Intertool“ statt. Zusammen bilden die zwei Fachmessen eine zentrale Plattform für die heimische Industrie.

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123 Unternehmen sind bereits fix angemeldet (Anm.: Stand 22. Februar 2016), darunter alle wichtigen Key-Player. Insgesamt rechnet Veranstalter Reed Exhibitions mit einer Beteiligung von rund 170 Ausstellern bei der „SMART 2016“.

Rahmenprogramm

Vier zusätzliche Sonderflächen werden bei der „SMART 2016“ bespielt. Darunter die Key Note Bühne, die SMART Solutions – Internet of Things Conference, der Technology Park, beide jeweils inklusive einer integrierten Ausstellungsfläche, und eine Communication-Zone mit Ladestationen für Smartphone, Tablets und Laptops, gratis WLAN, Snacks und Getränken.

SMART Solutions – Internet of Things Conference

Neu im Programm der diesjährigen „SMART“ ist die „SMART Solutions – Internet of Things Conference“, eine Veranstaltung die zugleich Konferenz und Ausstellung zum Thema IoT ist. Das Veranstaltungskonzept beinhaltet neben der Präsentation der dort vertretenen Aussteller auch Vorträge, Workshops und Podiumsdiskussionen sowie die Organisation individueller bilateraler Meetings zwischen Kunden, Partnern und Investoren. Die Konferenz findet am 10. und 11. Mai statt, der Ausstellungsbereich ist bis einschließlich 12. Mai geöffnet.

Technology Park

Der F-AR (Verein zur Förderung der Automation
und Robotik) gestaltet für die „SMART 2016“ einen Vortragsprogramm zum Thema Industrie 4.0 und Robotik. Ergänzend dazu gibt es einen Ausstellungsbereich für KMUs und Start-Ups aus diesem Marktumfeld sowie für private Forschungseinrichtungen, Universitäten und FHs. Das FH Technikum Wien, die TU München und die ITQ GmbH stellen das Thema Industrie 4.0 unkonventionell mit Getränke- und Cookie-Bar dar und zeigen eine Schokodrucker-Modulerweiterung inklusive Remote- und Smart-Watch-Applikation. runIT präsentiert Industrie 4.0-Out of the Box Konzepte für KMUs.


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Special Automation aus der Cloud

cloud.JPG Immer mehr Teile der industriellen Automatisierung sollen in die Cloud verlegt werden. Nicht nur die in rapide steigenden Mengen generierten Daten, sondern neben Auswerte-, Überwachungs- und Kontrollmechanismen auch Steuerungs-, Regelungs- und sogar Safety-Algorithmen. Wozu eigentlich? Was lässt sich vernünftig in die Cloud verlegen? Was sollte man dabei beachten? Und was ist das überhaupt, die Cloud?
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Im Gespräch

/xtredimg/2017/Automation/Ausgabe192/14294/web/BE_Powerlink_de_ohne.jpgPOWERLINK Master-Lösung integriert in CODESYS
Zahlreiche Steuerungshersteller verwenden CODESYS als Entwicklungsumgebung für ihre Steuerungen. Seit einem guten Jahr können Maschinenbauer nun auch von den Vorteilen des Echtzeit-Netzwerkes POWERLINK profitieren, wenn sie ihre Applikationenn mit CODESYS programmieren. Denn mit Ende 2015 stellte der Industrie-4.0-Lösungsanbieter BE.services ein Softwarepaket zur Verfügung, das den openPOWERLINK Stack und einen CODESYS Runtime System I/O-Treiber zum Koppeln mit dem Stack enthält. Mit dem POWERLINK Configuration Editor, der als kostenloses Paket im CODESYS Store erhältlich ist, können Benutzer sowohl den Managing Node als auch den Controlled Node direkt in CODESYS konfigurieren. x-technik sprach mit Dimitri Philippe, Geschäftsführer von BE.services, und Dr. Christoph Gugg, Technology Manager bei der EPSG, welche Vorteile sich durch die Kombination der zwei Automatisierungstechnologien für deren Anwender ergeben.
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