Fachverlag x-technik
search
 

Schließen

PDF


Hohe Kontaktdichte auf engstem Raum

: GOGATEC GmbH


Bis zu 84 Kontakte in einem Stecker und ein dank SQUICH®-Schnellanschlusstechnik um bis 50 % schnelleres Anschließen bieten die CDSH-Steckverbinder von Ilme, die in Österreich bei Gogatec erhältlich sind.

/xtredimg/2017/Automation/Ausgabe191/13460/web/CDSH.jpg
Der CDSH-Steckverbinder punktet mit der SQUICH®-Schnellanschlusstechnik.

Der CDSH-Steckverbinder punktet mit der SQUICH®-Schnellanschlusstechnik.

Bereits seit zwei Jahren führt Ilme Steckverbinder im Programm, um auch ohne Crimpen eine hohe Kontaktdichte zu ermöglichen. Die Steckverbinder der CDSH-Serie bieten bis zu 84 Kontakte bei gleicher Größe wie Standardausführungen mit Schraub- oder Käfigzugfederanschluss. Das bedeutet: Wo früher 6, 10, 16 und 24 Käfigzugfederkontakte Platz fanden haben heute 9, 18, 27 und 42 Kontakte in der neuen Schnellanschlusstechnik SQUICH® Platz.

Mit der SQUICH®-Schnellanschlusstechnik können Leiterquerschnitte bis 2,5 mm² (ohne Aderendhülse) und von 0,14 bis 1,5 mm² (mit oder ohne Aderendhülse) ohne Werkzeug und auf Knopfdruck gesteckt werden. Dadurch ergibt sich eine Zeitersparnis von bis zu 50 % gegenüber herkömmlichen Anschlusstechnologien.

Ein Messpunkt auf jedem Kontakt ermöglicht auch Messungen der Verbindung unter Last. Die Einsätze passen in alle gängigen Rechteckgehäuse und sind vielfach sowie direkt codierbar. Die elektrischen Eigenschaften der CDSH-Steckverbinder entsprechen der Norm EN61984: Nennstrom 10 A, Nennspannung 400 V, Bemessungsstoßspannung 6 kV bei einem Verschmutzungsgrad von 3. Die Einsätze sind mit versilberten Messingkontakten für eine Betriebstemperatur von -40° bis +125° C ausgelegt.


Zum Firmenprofil >>


Bericht in folgenden Kategorien:
Verbindungstechnik, Steckverbinder

QR code

Special Automation aus der Cloud

cloud.JPG Immer mehr Teile der industriellen Automatisierung sollen in die Cloud verlegt werden. Nicht nur die in rapide steigenden Mengen generierten Daten, sondern neben Auswerte-, Überwachungs- und Kontrollmechanismen auch Steuerungs-, Regelungs- und sogar Safety-Algorithmen. Wozu eigentlich? Was lässt sich vernünftig in die Cloud verlegen? Was sollte man dabei beachten? Und was ist das überhaupt, die Cloud?
mehr lesen >>

Im Gespräch

/xtredimg/2018/Automation/Ausgabe220/15098/web/Prof_Dr._Markus_Glueck.jpgGreifer reagiert situationsabhängig
Dank intelligenter Sensorik handelt der Co-act Greifer JL1 von Schunk umsichtig und wohlüberlegt: Die aktuell vorherrschenden Situations-, Umgebungs- und Einsatzbedingungen werden über mehrere „Sinne“ aufgenommen, bewertet und kommuniziert. Wie dies im Detail funktioniert und was Schunk mit dem JL1 sonst noch so alles in naher Zukunft vor hat, erfragte x-technik AUTOMATION bei Prof. Dr.-Ing. Markus Glück, Geschäftsführer Forschung & Entwicklung bei der Schunk GmbH & Co. KG. Das Gespräch führte Sandra Winter, x-technik
Interview lesen >>

Newsletter abonnieren