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Halle 11 ist türkis

: Siemens


Unter dem Motto „Making Things Right“ präsentiert Siemens an neuem Standort in Halle 11 einen umfassenden Überblick über sein Portfolio auf der SPS IPC Drives. Die Besucher erwarten dabei zahlreiche Produktinnovationen bei Industriesoftware, Automatisierungs- und Antriebstechnik sowie Services.

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In Halle 11 veranschaulicht Siemens den durchgehenden Workflow entlang der gesamten industriellen Wertschöpfungskette. Ein Exponat in Hallenmitte illustriert den Weg einer Sirius-Komponente vom CAD/CAE-Modell bis zu realen Fertigungsschritten an einer Montagemaschine.

In Halle 11 veranschaulicht Siemens den durchgehenden Workflow entlang der gesamten...

Zu den vorgestellten Produktinnovationen zählt eine ganze Palette neuer Simatic-Controller mit dem Schwerpunkt auf Failsafe-CPUs. Zudem gibt es erstmals einen S7-1500 Software-Controller für die PC-basierte Automatisierung sowie einen modularen Open Controller mit PC-basiertem Software-Controller, Visualisierung und zentralen I/Os in einem Gerät. Mit dem RFID-System Simatic RF600 bringt Siemens eine neue Generation besonders zuverlässiger UHF-Reader für Produktion und Logistik auf den Markt. Der Sirius-Systembaukasten erhielt eine neue kompakte Baugröße S2.

Mit „Control Performance Analytics“ präsentiert Siemens ein neues Angebot seiner Plant Data Services: Durch Analyse der Prozess- und Zustandsdaten von Regelkreisen können damit Anlagen der Prozessindustrie optimiert werden.

Bei der Antriebstechnik stellt Siemens neue Simotics-Motoren der Wirkungsklasse IE4 vor. Da es keine Achshöhensprünge von IE1 bis IE4 gibt, können die Motoren vom Anwender leicht ausgetauscht werden. Die neuen Motoren stehen wahlweise im Grauguss- und Aluminiumgehäuse zur Verfügung. Das Angebot bei Umrichtern erweitert Siemens mit der zweiten Generation der modularen Umrichterreihe Sinamics G120. Diese bietet dank neuer Leistungssteiltechnologie eine höhere Leistungsdichte bei platzsparender Baugröße.

Halle 11



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Special Automation aus der Cloud

cloud.JPG Immer mehr Teile der industriellen Automatisierung sollen in die Cloud verlegt werden. Nicht nur die in rapide steigenden Mengen generierten Daten, sondern neben Auswerte-, Überwachungs- und Kontrollmechanismen auch Steuerungs-, Regelungs- und sogar Safety-Algorithmen. Wozu eigentlich? Was lässt sich vernünftig in die Cloud verlegen? Was sollte man dabei beachten? Und was ist das überhaupt, die Cloud?
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Im Gespräch

/xtredimg/2017/Automation/Ausgabe195/14665/web/a_Siemens_TIA_V15.jpgIndustrial Security Appliances im digitalisierten Umfeld
Die Verschmelzung der virtuellen und realen Produktionswelt fordert ein weitreichendes Portfolio auf sämtlichen Ebenen der Automatisierungspyramide wie auch in deren Anbindung an das Internet of Things. Eine wesentliche Voraussetzung dafür spielen sichere Verbindungen vom Entwicklungs- und Produktionsfloor bis hin zu einer sicheren Datenhaltung im Netz. Siemens bietet mit seinem Digital Enterprise Portfolio die technischen Voraussetzungen für eine erfolgreiche Umsetzung von Industrie 4.0 und präsentierte auf der Messe SPS IPC Drives in Nürnberg dahingehend seine jüngsten Innovationen wie auch deren sichere Realisierung. Manfred Brandstetter, Leiter der Business Unit Factory Automation bei Siemens Österreich, erläuterte dazu die Details im Gespräch mit x-technik. Von Luzia Haunschmidt, x-technik
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