Fachverlag x-technik
search
 

Schließen

PDF


Globaler Engineering-Standard in der Automatisierung

: EPLAN


Daten von Engineering bis Fertigung nutzen und sie im Produktlebenszyklus weiter anreichern – das sichert Unternehmenserfolg im Zeitalter von Industrie 4.0. Mit seiner Version 2.7 bietet Eplan Antworten auf die Anforderungen innovativer Automatisierungstechnik. Zur SPS IPC Drives bündelt die Eplan Plattform als ein globaler Engineering-Standard der Automation alle System-Informationen entlang der Wertschöpfungskette. Anwender profitieren von schnellen Ergebnissen, hochwertigen Daten und Kompatibilität zu anderen Systemen in der IT-Infrastruktur.

/xtredimg/2017/Automation/Ausgabe193/12354/web/SPS_IPC_Drives_2.jpg
Lösungsanbieter Eplan gemeinsam mit Schwestergesellschaft Cideon seine neuesten Entwicklungen auf der SPS IPC Drives.

Lösungsanbieter Eplan gemeinsam mit Schwestergesellschaft Cideon seine neuesten...

Zur SPS IPC Drives präsentiert Eplan auf rund 400 qm seine neuesten Entwicklungen. Im Kern steht die Eplan Plattform 2.7, die seit September verfügbar ist. Alle Informationen entlang der Wertschöpfungskette lassen sich im Engineering-Prozess anreichern. Das sichert eine effiziente Projektierung und eine „Single Source of Truth“ über den gesamten Produktlebenszyklus. Weitere Highlights in der Entwicklung der Eplan Plattform sind das neue Rohrleitungsmodul in Eplan Preplanning sowie die Version 2.7 von Eplan Smart Wiring, die jetzt auch als Web-Server-Applikation bereitsteht.

Über 200 Hersteller im Eplan Data Portal

Das Data Portal ist weiter auf Wachstum gepolt. Bereits im Sommer kletterte die Zahl der integrierten Hersteller auf imposante 206. Zur SPS IPC Drives folgt ein nächstes Update im Portal, das die Zahl erneut steigert. Turck beispielsweise hat 105 Daten-sätze von I/O Modulen eingestellt und Ploskon erweitert das Portal mit über 400 Datensätzen zu induktiven Nährungsschaltern und Drehzahlsensoren.

Automatisierung im Direktaustausch

Mit der „TIA Portal Connection“ werden Daten zwischen Automatisierungs- und Elektro-Engineering im- oder exportiert. Alle relevanten Daten lassen sich zwischen Elektrokonstrukteur und SPS-Programmierer bidirektional austauschen. Dieser
Prozess ist zur SPS IPC Drives auch für Mitsubishi MELSOFT iQ Works verfügbar. Mittels Automation ML, dem globalen Format der Zukunft, rücken Elektro-Engineering und Automatisierung noch näher zusammen.

Für jeden das passende Programm

Was sind die aktuellen Herausforderungen im Schaltschrankbau? Welche Potenziale liegen in Zeiten von Industrie 4.0 brach? Eplan gibt mit der Veranstaltung „Schaltschrankbau 4.0“ an allen drei Messetagen in je 60 Minuten die richtigen Antworten. Weiteres Highlight: Interessierte Anwender erhalten täglich in einer einstündigen Sneak Preview Einblicke in die kommende Cloud-Version von Eplan Cogineer.

Auch Komponentenhersteller sind in Nürnberg geladen – zum Eplan Data Portal Lunch. Hier werden die Neuerungen und Potenziale diskutiert und es besteht die Gelegenheit zum Networken. Last but not least ist Eplan auf dem Rittal Messestand in Halle 5 präsent. Interessenten erleben Eplan Smart Wiring in der Praxis. Die neue Einfachheit der Verdrahtung steht in der Version 2.7 jetzt als Web-Server-Client-Lösung zur Verfügung.

Halle 6, Stand 210


Zum Firmenprofil >>


Bericht in folgenden Kategorien:
Ind Software, CAE, SPS IPC Drives

QR code

Special Automation aus der Cloud

cloud.JPG Immer mehr Teile der industriellen Automatisierung sollen in die Cloud verlegt werden. Nicht nur die in rapide steigenden Mengen generierten Daten, sondern neben Auswerte-, Überwachungs- und Kontrollmechanismen auch Steuerungs-, Regelungs- und sogar Safety-Algorithmen. Wozu eigentlich? Was lässt sich vernünftig in die Cloud verlegen? Was sollte man dabei beachten? Und was ist das überhaupt, die Cloud?
mehr lesen >>

Im Gespräch

/xtredimg/2018/Automation/Ausgabe220/15098/web/Prof_Dr._Markus_Glueck.jpgGreifer reagiert situationsabhängig
Dank intelligenter Sensorik handelt der Co-act Greifer JL1 von Schunk umsichtig und wohlüberlegt: Die aktuell vorherrschenden Situations-, Umgebungs- und Einsatzbedingungen werden über mehrere „Sinne“ aufgenommen, bewertet und kommuniziert. Wie dies im Detail funktioniert und was Schunk mit dem JL1 sonst noch so alles in naher Zukunft vor hat, erfragte x-technik AUTOMATION bei Prof. Dr.-Ing. Markus Glück, Geschäftsführer Forschung & Entwicklung bei der Schunk GmbH & Co. KG. Das Gespräch führte Sandra Winter, x-technik
Interview lesen >>

Newsletter abonnieren