Fachverlag x-technik
search
 

Schließen

PDF


Füllstandmessung mit Differenzdruck

: Endress+Hauser


Füllstand, Volumen und Masse von Flüssigkeiten in drucküberlagerten Behältern oder Vakuumtanks wird oft mittels Differenzdruck ermittelt. Die meisten Probleme üblicher Differenzdruckmessungen mit Wirkdruckleitungen oder ölgefüllten Kapillaren sind hohe Gesamtbetriebskosten, Ungenauigkeiten und erhöhte Prozessrisiken per potentieller Leckagen. Mit dem neuen elektronische Differenzdrucksystem FMD72 von Endress+Hauser können diese Probleme eliminiert werden.

/xtredimg/2013/Automation/Ausgabe49/2383/web/Deltabar_FMD72.jpg
Auf Kapillare oder Impulsleitungen verzichten mit dem Deltabar FMD72 von Endress+Hauser.

Auf Kapillare oder Impulsleitungen verzichten mit dem Deltabar FMD72 von Endress+Hauser.

Keine verstopften Wirkdruckleitungen mehr sowie stark reduzierte Temperatureinflüsse und das alles bei einfachster Montage. Zuverlässigkeit, Sicherheit und Kosteneffizienz zeichnet das neue elektronische Differenzdrucksystem von Endress+Hauser aus. Der Deltabar FMD72 kombiniert bewährte Drucksensortechnologie auf eine neue und innovative Weise. Das System besteht aus einem Transmitter und zwei Sensormodulen. Der Transmitter berechnet die Druckdifferenz aus den beiden Sensoren und leitet den Füllstand, das Volumen oder die Masse mittels 4…20 mA an die Steuerung.

Durch den Verzicht auf Kapillare oder Impulsleitungen ist die Füllstandmessung sehr zuverlässig und besitzt eine hohe Genauigkeit und Reproduzierbarkeit. Durch den Verzicht auf Impulsleitungen und zusätzlichen Verbindungsstellen gewinnt die Sicherheit, messtechnische Probleme durch Vereisung, Verstopfung oder Kondensation treten nicht mehr auf. Die einfache Montage, kostengünstige Installation und der geringer Aufwand für Wartung und Instandhaltung machen den FMD72 besonders kosteneffizient.

Typische Anwendung des Differenzdrucktransmitters sind Füllstandapplikationen in Lager- oder Pufferbehältern, Reaktoren und Destillationskolonnen. Besonders bei hohen Behältern oder Applikationen, die extremen Umgebungstemperaturschwankungen ausgesetzt sind, bietet dieses System viele Vorteile.


Zum Firmenprofil >>


Bericht in folgenden Kategorien:
Füllstandssensoren, Füllstandssensoren, Füllstand

QR code

Special Automation aus der Cloud

cloud.JPG Immer mehr Teile der industriellen Automatisierung sollen in die Cloud verlegt werden. Nicht nur die in rapide steigenden Mengen generierten Daten, sondern neben Auswerte-, Überwachungs- und Kontrollmechanismen auch Steuerungs-, Regelungs- und sogar Safety-Algorithmen. Wozu eigentlich? Was lässt sich vernünftig in die Cloud verlegen? Was sollte man dabei beachten? Und was ist das überhaupt, die Cloud?
mehr lesen >>

Im Gespräch

/xtredimg/2017/Automation/Ausgabe195/14665/web/a_Siemens_TIA_V15.jpgIndustrial Security Appliances im digitalisierten Umfeld
Die Verschmelzung der virtuellen und realen Produktionswelt fordert ein weitreichendes Portfolio auf sämtlichen Ebenen der Automatisierungspyramide wie auch in deren Anbindung an das Internet of Things. Eine wesentliche Voraussetzung dafür spielen sichere Verbindungen vom Entwicklungs- und Produktionsfloor bis hin zu einer sicheren Datenhaltung im Netz. Siemens bietet mit seinem Digital Enterprise Portfolio die technischen Voraussetzungen für eine erfolgreiche Umsetzung von Industrie 4.0 und präsentierte auf der Messe SPS IPC Drives in Nürnberg dahingehend seine jüngsten Innovationen wie auch deren sichere Realisierung. Manfred Brandstetter, Leiter der Business Unit Factory Automation bei Siemens Österreich, erläuterte dazu die Details im Gespräch mit x-technik. Von Luzia Haunschmidt, x-technik
Interview lesen >>

Newsletter abonnieren