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FRIZLEN liefert fernsteuerbare Lastwiderstände für Übertragungsnetzbetreiber

: Frizlen


Zum Testen von Netzersatzanlagen in Verteilerstationen werden einstellbare Lastwiderstände von FRIZLEN eingesetzt. Per Fernsteuerung kann der Netzbetreiber damit die Einsatzfähigkeit seiner Netzersatzanlagen überprüfen und für den Einsatzfall sicherstellen.

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Einsatzfeld


Die Netzbetreiber sichern in ausgewählten Verteilerstationen des Hoch- und Höchstspannungsnetzes die elektrische Funktion ihrer Kommunikationsmittel über Notstromdieselanlagen ab. Damit wird die Kommunikationsfähigkeit der Netzbetreiber für den Fall eines Blackouts gewährleistet.


Die Dieselaggregate müssen dafür regelmäßigen Lasttests unterzogen werden, um ihre Funktionsfähigkeit im Einsatzfall sicherzustellen. Lastwiderstände simulieren dabei die tatsächliche Last, die im Einsatzfall anläge.


Die Betreiber der Hochspannungsnetze steuern die Lasttests von zentraler Stelle aus. So können regelmäßige Tests mit vergleichsweise geringem Aufwand ohne Techniker vor Ort durchgeführt werden. Gleichzeitig mit dem Dieselaggregat wird der Lastwiderstand angeschaltet. Ein Zeitverzögerungsrelais am Widerstand stellt dabei sicher, dass die Last erst nach einer definierten Warmlaufphase des Aggregats aufgeschaltet wird. Ein weiteres Relais steuert das Abschalten der Last nach einer vordefinierten Laufzeit des Aggregats.

Die Widerstände sind zweistufig aufgebaut und können kundenseitig bei der Installation an die jeweils benötigte Last angepasst werden. Das Gerät in Schutzart IP23 (Schaltschrank: IP54) steht im Freien und ist zum Schutz vor Nagern mit entsprechenden Protektoren ausgestattet.


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Energie & Umwelttechnik

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