Fachverlag x-technik
search
 

Schließen

PDF


e-Ketten in Bewegung

: igus


Durch die zunehmende Elektrifizierung in Automobilen steigt dort die Nachfrage nach Energieführungen, die Leitungen sicher bewegen und schützen. Kunststoffexperte igus stellt sich den Herausforderungen, die das Energieführen in Fahrzeugen mit sich bringt, und liefert neben seinem Standardprogramm an leichten Kunststoffketten auch maßgeschneiderte Lösungen für jeden Kunden.

/xtredimg/2014/Automation/Ausgabe90/5698/web/PM3614-1.jpg
In Automobilen steigt die Anzahl an Leitungen, die häufig bewegt werden. Um diese dauerhaft zu schützen und so ihre Lebensdauer zu optimieren, kommen immer häufiger Energieführungssysteme zum Einsatz. (Quelle: igus GmbH)

In Automobilen steigt die Anzahl an Leitungen, die häufig bewegt werden. Um...

Ob in PKW, Nutz- oder Sonderfahrzeugen: Für Sitzverstellungen oder Schiebetüren und Heckklappen bis hin zu verstellbaren Scheinwerfern und die Versorgung von Entertainmentsystemen steigt in Automobilen stetig die Anzahl an Leitungen, die häufig in Bewegung sind. Dabei steht für die Energieführung lediglich ein sehr begrenzter Bauraum zur Verfügung. Da ein Austausch von Ketten und/oder Leitungen häufig aufwendige Montagearbeiten mit sich bringt – z. B. Ausbau von Teilen der Verkleidung – muss ein Ausfall unbedingt vermieden werden.

Um die beweglichen Leitungen zu schützen und ihre Lebensdauer zu optimieren, kommen immer öfter Energieführungssysteme zum Einsatz. Dafür eignen sich kompakte Energiekettensysteme wie die leicht zu öffnende und wieder verschließbare E2 micro oder die einteilige E1, die sich leicht kürzen und verlängern lässt. „Da wir für jeden Kunden seine optimale Lösung finden möchten, bieten wir in enger Zusammenarbeit auch maßgeschneiderte Lösungen an“, sagt Johannis Zournatzis, Branchenmanager Automotive e-kettensysteme bei der igus GmbH. „Um den sicheren Einsatz garantieren zu können, bieten wir sorgfältig aufeinander abgestimmte Ketten und Leitungen sowie eine Beratung durch Experten für Energieführungen in Automobilen an.“

Sicherer Einsatz und einfache Montage

„Seit Jahren ist igus mit Kunststoffgleitlagern im Automobilbereich international stark präsent und ist nach der Norm ISO/TS 16949:2009 zertifiziert.“, betont Zournatzis. "Die Vielzahl von Leitungen im Fahrzeug muss auch in bewegten Anwendungen dauerhaft funktionieren." Im 1.750 m² großen Testlabor in Köln werden auch
Sonderlösungen für einen dauerhaften Einsatz in Bewegung entwickelt und getestet.

Der einfachen Montage und der Schonung der Leitungen im Einsatz dienen z. B. die praktischen Anschluss- und Zugentlastungselemente von IGUS-Energieführungsketten, die sich zum Einlegen der Leitungen öffnen lassen. Sie erleichtern auch im weiteren Montageprozess der Fahrzeuge die Arbeit, da keine einzelnen Leitungen ungeschützt herunter hängen.

www.igus.at


Zum Firmenprofil >>



QR code

Special Automation aus der Cloud

cloud.JPG Immer mehr Teile der industriellen Automatisierung sollen in die Cloud verlegt werden. Nicht nur die in rapide steigenden Mengen generierten Daten, sondern neben Auswerte-, Überwachungs- und Kontrollmechanismen auch Steuerungs-, Regelungs- und sogar Safety-Algorithmen. Wozu eigentlich? Was lässt sich vernünftig in die Cloud verlegen? Was sollte man dabei beachten? Und was ist das überhaupt, die Cloud?
mehr lesen >>

Im Gespräch

/xtredimg/2018/Automation/Ausgabe220/15098/web/Prof_Dr._Markus_Glueck.jpgGreifer reagiert situationsabhängig
Dank intelligenter Sensorik handelt der Co-act Greifer JL1 von Schunk umsichtig und wohlüberlegt: Die aktuell vorherrschenden Situations-, Umgebungs- und Einsatzbedingungen werden über mehrere „Sinne“ aufgenommen, bewertet und kommuniziert. Wie dies im Detail funktioniert und was Schunk mit dem JL1 sonst noch so alles in naher Zukunft vor hat, erfragte x-technik AUTOMATION bei Prof. Dr.-Ing. Markus Glück, Geschäftsführer Forschung & Entwicklung bei der Schunk GmbH & Co. KG. Das Gespräch führte Sandra Winter, x-technik
Interview lesen >>

Newsletter abonnieren