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Digital Engineering der Zukunft

: EPLAN


Unter dem Motto „EPLAN erleben“ präsentiert Eplan auf der SMART neueste Engineering Trends und neue und ergänzende Lösungen, die auf Cloud-Technologie basieren. Am Eplan-Stand im C4I Bereich kommt Augmented-Reality-Technologie zum Einsatz. Besucher können per Tablet eine virtuelle Dimension erleben. Trend setzen wird Eplan auch mit unterschiedlichen Use Cases, die alle auf ein Thema zielen: vernetzte Lösungen, die das Thema Industrie 4.0 mit Leben füllen. Aber auch erste Einblicke in die neue Version 2.8 der Eplan Plattform werden die Besucher des Eplan-Messestandes auf der SMART erwarten dürfen.

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Durch Makros in Schaltplanprojekten können Konstrukteure einfach und schnell Fenster- und Symbolmakros in einem Projekt erkennen. Zudem lassen sich Makros mit erweiterten Einstellungen leichter aktualisieren.

Durch Makros in Schaltplanprojekten können Konstrukteure einfach und schnell...

Neu zeigt sich die Bedienoberfläche der Eplan Plattform 2.8, da sich nun ganze Fenster von z. B. Navigatoren oder Datendialogen am Rand des Hauptfensters als Fyouts verstecken lassen. So ist jede Menge Platz für Editoren verfügbar, was die Arbeit im Projekt wesentlich übersichtlicher gestaltet.

Im Bereich Makros steht an erster Stelle die Anzeige von Makros in Schaltplanprojekten. Damit können Konstrukteure einfach und schnell Fenster- und Symbolmakros in einem Projekt erkennen. Zudem lassen sich Makros mit erweiterten Einstellungen leichter aktualisieren. Auch die jetzt mögliche Integration von Platzhalterobjekten im Makro-Navigator sichert eine schnelle Identifizierung und Bearbeitung. So sind kurzfristige Änderungen wie z. B. eine geänderte Motorleistung tatsächlich mit dem berühmten Mausklick im Projekt umgesetzt.

In den Einzelsystemen punktet Eplan Electric P8 nun mit Erweiterungen für Bus-Daten. Diese lassen sich jetzt im Eigenschaften-Dialog für alle Darstellungsarten nutzen. Das Projekt lässt sich so um wichtige Informationen anreichern. Und im Eplan Preplanning finden sich z. B. nun eine vereinfachte Darstellung von übergeordneten PLT-Stellen, eine bessere Nummerierung von Strukturkennzeichen oder mehr Optionen zur Konfiguration von Segmentdefinionen. Summa Summarum sind es wichtige Funktionen, die Anwendern im Basic Engineering der Prozessautomation und MSR-Technik die Erstellung einer hochwertigen Anlagendokumentation erleichtern.

Der Weg in die Wolke

Mit einem eigens entwickelten Dienst auf
Basis von Microsoft Azure geht Eplan jetzt einen wichtigen ersten Schritt, das Eplan Projekt in die Cloud zu bringen, denn über die Cloud haben Nutzer immer einen sicheren Zugriff auf die aktuellsten Datensätze – und das jederzeit, standort- und abteilungsübergreifend, egal über welches Endgerät.

Die neuen Möglichkeiten der Cloud eröffnen auch dem Automatisierungsspezialisten Lenze innovative Chancen, die eigene Cloud-Anwendung automatisiert mit Komponenten zu befüllen. Über die von Eplan bereitgestellte API werden relevante Komponenten einer Maschine (Assets) strukturiert aus dem Eplan Cloud Projekt für das Asset-Management übertragen. Das spart nicht nur Zeit, sondern schließt auch Fehler bei der Zuordnung aus.

SMART Automation: Halle A, Stand 2019

C4I: Halle A, Stand C20




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Ind Software, CAE, Smart Automation

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Special Automation aus der Cloud

cloud.JPG Immer mehr Teile der industriellen Automatisierung sollen in die Cloud verlegt werden. Nicht nur die in rapide steigenden Mengen generierten Daten, sondern neben Auswerte-, Überwachungs- und Kontrollmechanismen auch Steuerungs-, Regelungs- und sogar Safety-Algorithmen. Wozu eigentlich? Was lässt sich vernünftig in die Cloud verlegen? Was sollte man dabei beachten? Und was ist das überhaupt, die Cloud?
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Im Gespräch

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In der ISO/TS 15066 ist von maximal zulässigen Kräften bei MRK-Anwendungen die Rede. Aber was steckt tatsächlich hinter den von dieser Technischen Spezifikation vorgegebenen biomechanischen Grenzwerten? Um ein bisschen ein Gefühl dafür zu bekommen, was da verlangt wird, lädt Pilz auf der diesjährigen Intertool zum selber Austesten ein. Was die Firma Pilz bei diesem Thema zum Experten macht und worauf es bei der Umsetzung einer normgerechten Mensch-Roboter-Kollaboration ganz allgemein ankommt, verrät der Certified Machinery Safety Expert Ing. Bernhard Buchinger, der bei Pilz als Senior Manager Consulting Services tätig ist. Das Gespräch führte Sandra Winter, x-technik
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