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Das erste Schweizer Maschinenelemente Kolloquium SMK 2010

: KISSsoft AG


Das Schweizer Maschinenelemente Kolloquium wird erstmalig am 09. und 10. November 2010 stattfinden, in Rapperswil am Zürichsee. Die Zielsetzung ist ein Austausch unter Ingenieuren aus Industrie und Forschung über die neuesten Entwicklungen im Bereich Berechnung während des Entwurfsprozesses in Maschinenbau, Feinwerktechnik sowie Kunststofftechnik. Die Schwerpunkte liegen zum einen bei den klassischen Methoden zur Berechnung von Maschinenelementen, zum anderen bei der Simulation von statischen sowie dynamischen mechanischen Systemen – mit Hilfe von FEM, MKS und ähnlichen Ansätzen. Letztes Jahr wurde die Branche mit Negativschlagzeilen überhäuft.

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Gerade in diesen kargen Zeiten sind fachliches Know-how sowie der Einsatz moderner Berechnungsansätze entscheidende Mittel beim Erarbeiten von technisch optimalen und ökonomischen Lösungen.

Im Sinne eines umfassenden Gedankenaustausches möchten wir im Rahmen des Schweizer Maschinenelemente Kolloquiums SMK 2010 den neuesten Stand der Technik beleuchten und Entwicklungstendenzen in der Branche aufzeigen.

Lassen Sie uns Wissen teilen.

Wir bitten Sie um eine aktive Teilnahme und freuen uns auf Ihr Vortragsangebot!
  • flag of ch KISSsoft AG
  • Rosengartenstrasse 4
  • CH-8608 Bubikon
  • Tel. +41 55 254 20 50
  • www.kisssoft.ch


Bericht in folgenden Kategorien:
Veranstaltungen, Kunststofftechnik

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Special Automation aus der Cloud

cloud.JPG Immer mehr Teile der industriellen Automatisierung sollen in die Cloud verlegt werden. Nicht nur die in rapide steigenden Mengen generierten Daten, sondern neben Auswerte-, Überwachungs- und Kontrollmechanismen auch Steuerungs-, Regelungs- und sogar Safety-Algorithmen. Wozu eigentlich? Was lässt sich vernünftig in die Cloud verlegen? Was sollte man dabei beachten? Und was ist das überhaupt, die Cloud?
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Im Gespräch

/xtredimg/2018/Automation/Ausgabe222/15861/web/F_Press_MRK_trade_fair_model_0037_cold1_2016_04.jpgKräftemessen auf der Intertool
In der ISO/TS 15066 ist von maximal zulässigen Kräften bei MRK-Anwendungen die Rede. Aber was steckt tatsächlich hinter den von dieser Technischen Spezifikation vorgegebenen biomechanischen Grenzwerten? Um ein bisschen ein Gefühl dafür zu bekommen, was da verlangt wird, lädt Pilz auf der diesjährigen Intertool zum selber Austesten ein. Was die Firma Pilz bei diesem Thema zum Experten macht und worauf es bei der Umsetzung einer normgerechten Mensch-Roboter-Kollaboration ganz allgemein ankommt, verrät der Certified Machinery Safety Expert Ing. Bernhard Buchinger, der bei Pilz als Senior Manager Consulting Services tätig ist. Das Gespräch führte Sandra Winter, x-technik
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