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CE-PraxisTAGE in Pforzheim


Das CE-Zeichen bildet die Brücke zwischen Herstellern und Betreibern von Maschinen und Anlagen. Neben den direkt für die Maschinensicherheit zuständigen Konstruktions- und Planungsabteilungen sind zahlreiche andere Verantwortungsbereiche in die CE-Kennzeichnung involviert. Die IBF-Automatisierungs- und Sicherheitstechnik GmbH & Co. KEG in Vils (A) beraten Unternehmen bei der möglichst effizienten CE-Kennzeichnung von Maschinen und Anlagen.

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Viele Unternehmensverantwortliche verbinden mit der Verpflichtung zur CE-Kennzeichnung erhöhte Kosten. Dabei können diese oftmals durch geringfügige Anpassungen der Produktentstehungsprozesse sogar reduziert werden. Alle an der Planung, Vertragsgestaltung, Entwicklung, Konstruktion, Herstellung, Prüfung und Dokumentation beteiligten Personen benötigen teilweise nur wenige kompakte Informationen, um höhere Effizienz zu erzielen.

Die CE-PraxisTAGE …

… unterstützen Unternehmen dabei, den rechtlichen und organisatorischen Überblick zu gewinnen, ihr bestehendes Know-how auf dem aktuellen Stand zu halten, Chancen zu erkennen und sie zu nutzen. Im Rahmen der begleitenden Fachausstellung sowie der Produktpräsentationen gibt es Informationen über aktuelle Trends und neue Produkte aus dem Bereich Sicherheitstechnik.
Neben Fachbeiträge zu organisatorischen, wirtschaftlichen und rechtlichen Belangen präsentieren die Referenten auch Fachbeiträge zur technischen Umsetzung aktueller Vorgaben. Ziel von IBF ist es, Informationen und Entscheidungshilfen zu bieten, die direkt in der täglichen Praxis umsetzbar sind.

Bericht in folgenden Kategorien:
Veranstaltungen, Sicherheitstechnik

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Special Automation aus der Cloud

cloud.JPG Immer mehr Teile der industriellen Automatisierung sollen in die Cloud verlegt werden. Nicht nur die in rapide steigenden Mengen generierten Daten, sondern neben Auswerte-, Überwachungs- und Kontrollmechanismen auch Steuerungs-, Regelungs- und sogar Safety-Algorithmen. Wozu eigentlich? Was lässt sich vernünftig in die Cloud verlegen? Was sollte man dabei beachten? Und was ist das überhaupt, die Cloud?
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/xtredimg/2017/Automation/Ausgabe193/12700/web/Genesysplus_PR_.jpgNeue Maßstäbe auf dem Markt der Stromversorgungen
Industrie 4.0 und die damit einhergehende Vernetzung von Fabriken bringt auch den Markt für Laborstromversorgungen in Bewegung – es gilt nämlich auch hier, dafür die entsprechenden Produkte zu kreieren. Modular verwendbar in vielen Anwendungsszenarien, Plug & Play-Eigenschaften, kompakte Baugrößen, Skalierbarkeit und vieles mehr wünschen sich die Anwender. x-technik hat dazu bei Bernhard Kluschat, Business Development Manager bei TDK-Lambda Germany GmbH, die neuesten Entwicklungen abgefragt und brandneue Infos zur Laborstromversorgung der jüngsten Generation aus dem Hause TDK erhalten. Von Luzia Haunschmidt, x-technik
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