Fachverlag x-technik
search
 

Schließen

PDF


Bacnet Controller zur günstigen I/O-Anbindung

Der neue Bacnet-Controller (750-829) von Wago Kontakttechnik vereint alle technischen Eigenschaften des bestehenden Bacnet/IP-Controllers (750-831) mit der Kommunikation über MS/TP (Master-Slave/Token-Passing). Durch die leicht zu verkabelnden Twisted-Pair-Leitungen ist der Controller die flexible und kostengünstige Lösung zur einfachen Anbindung von I/Os ebenso wie für komplexe Regelungsaufgaben. Er entspricht dem Profil eines „B-BCs“ (Bacnet-Building-Controller) und unterstützt damit alle wesentlichen Bacnet-Merkmale.

/xtredimg/2015/Automation/Ausgabe127/6900/web/Bacnet.jpg
Der Bacnet-Controller (750-829) mit MS/TP-Master-Funktionalität für die serielle Kommunikation ins Feld.

Der Bacnet-Controller (750-829) mit MS/TP-Master-Funktionalität für die serielle...

Im „nativen“ Betrieb erstellt der Controller Bacnet MS/TP automatisch die passenden Bacnet-Objekte für die einzelnen Kanäle der angereihten I/O-Module. Weitere Objekte lassen sich kurzerhand über die Codesys-Entwicklungsumgebung anlegen. Die Inbetriebnahme erfolgt schnell und einfach über den Bacnet-Konfigurator. Der im Konfigurator integrierte Device-Manager erleichtert zudem die Konfiguration in komplexen Projekten: So lassen sich Datenpunkte tabellarisch anzeigen, exportieren und importieren. Funktionen wie „Backup & Restore“ oder „Zeitsynchronisation“ sind ebenso ausführbar.

Der Controller Bacnet MS/TP übernimmt zentrale oder dezentrale Steuerungs- und Regelungsaufgaben in kompakten HLK-Anlagen oder im Bereich der Raumautomation. Zusätzlich bietet er die Möglichkeit, gewerkespezifische Feldbusse wie Dali, Lon, KNX, Enocean oder MP-Bus in den Prozess einzubinden. Über eine Vielzahl zur Verfügung stehender Busklemmen lassen sich konventionelle Aktoren und Sensoren bedarfsgerecht an den Controller anschließen.

Halle DC, Stand 300


Zum Firmenprofil >>


Bericht in folgenden Kategorien:
I/O-Baugruppen, Fachmessen, Smart Automation

QR code

Special Automation aus der Cloud

cloud.JPG Immer mehr Teile der industriellen Automatisierung sollen in die Cloud verlegt werden. Nicht nur die in rapide steigenden Mengen generierten Daten, sondern neben Auswerte-, Überwachungs- und Kontrollmechanismen auch Steuerungs-, Regelungs- und sogar Safety-Algorithmen. Wozu eigentlich? Was lässt sich vernünftig in die Cloud verlegen? Was sollte man dabei beachten? Und was ist das überhaupt, die Cloud?
mehr lesen >>

Im Gespräch

/xtredimg/2017/Automation/Ausgabe195/14665/web/a_Siemens_TIA_V15.jpgIndustrial Security Appliances im digitalisierten Umfeld
Die Verschmelzung der virtuellen und realen Produktionswelt fordert ein weitreichendes Portfolio auf sämtlichen Ebenen der Automatisierungspyramide wie auch in deren Anbindung an das Internet of Things. Eine wesentliche Voraussetzung dafür spielen sichere Verbindungen vom Entwicklungs- und Produktionsfloor bis hin zu einer sicheren Datenhaltung im Netz. Siemens bietet mit seinem Digital Enterprise Portfolio die technischen Voraussetzungen für eine erfolgreiche Umsetzung von Industrie 4.0 und präsentierte auf der Messe SPS IPC Drives in Nürnberg dahingehend seine jüngsten Innovationen wie auch deren sichere Realisierung. Manfred Brandstetter, Leiter der Business Unit Factory Automation bei Siemens Österreich, erläuterte dazu die Details im Gespräch mit x-technik. Von Luzia Haunschmidt, x-technik
Interview lesen >>

Newsletter abonnieren